Hier die Roman-Dateien zum Gratis-Download:
Band I bis V:
Band VI bis X:
Band XI bis XV:
Band XVI bis XXI:
Tatsachenroman zum Thema
Gleichberechtigung/
Antifeminismus/
Maskulismus/
Männerrechtler/
Genderwahn
von Christoph Altrogge
Lebenserinnerungen des Autors von 1981 bis 2016,
die seinen Werdegang
zum Männerrechtler nachzeichnen
Inhaltsübersicht
Die
Handlung des vorliegenden Buches ist eine Schilderung tatsächlich
stattgefundener Ereignisse mit einigen literarisch und rechtlich notwendigen
Änderungen.
Die Namen sämtlicher aufscheinender Personen wurden geändert, ausgenommen es
handelte sich dabei um solche, die nach Meinung des Autors unzweifelhaft als
Personen öffentlichen Interesses anzusehen sind.
Das Gleiche gilt für die Namen von Firmen, wieder mit Ausnahme von sehr
bekannten Firmen sowie von Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, sowie mit
Ausnahme der Namen von Betreibern gastronomischer Einrichtungen, welche in
irgendeiner Weise auch im Namen ihres jeweiligen Betriebes vorkommen, was
allgemeinen künstlerischen und journalistischen Gepflogenheiten entspricht. Das
gelegentliche Erwähnen von Markennamen, ebenfalls eine in Reisereportagen sehr
verbreitete Praxis, hat rein landeskundliche und wirtschaftsjournalistische
und keinerlei kommerzielle Hintergründe. Alle im Buch erwähnten Marken- und
Warenzeichen oder Produktnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Aus den
Nennungen kann nicht geschlossen werden, dass beschriebene Bezeichnungen,
Produktnamen, Abbildungen und Warenzeichen frei von gewerblichen Schutzrechten
sind.
Gleichheiten mit den Namen anderer Personen, lebende oder verstorbene, oder
Firmen, existente oder untergegangene, die nicht identisch sind mit
denjenigen, die im Buch aufscheinen, sind rein zufällig beziehungsweise waren
ab und zu unvermeidlich aus dem Bestreben heraus, landes- beziehungsweise
regionstypische "Decknamen" zu vergeben. Dies bedeutet jedoch in
keinem Fall eine Anspielung auf eine Person, lebend oder verstorben, oder eine
Firma, existent oder untergegangen, die diesen Namen tatsächlich trägt.
Geändert wurde auch der Name der Herkunftsstadt des Autors in Deutschland. Der
gewählte Falschname "Kastanienberg" entstammt der Phantasie des
Autors. Laut Postleitzahlenverzeichnis des deutschen Telefonbuchs im Internet
unter
www.deutschepost.de existiert
ein Ort, der diesen Namen tatsächlich trägt, in ganz Deutschland nicht. Sollte
das wider Erwarten doch der Fall sein, dann steht eine tatsächliche Ortschaft
namens Kastanienberg in keinerlei wie auch immer geartetem Zusammenhang mit der
Handlung des Buches. Grund für die Änderung ist, dass im Zusammenhang mit
dieser Ortschaft überwiegend problembehaftete Lebensläufe geschildert wurden.
Es soll so die Gefahr einer unsachlichen negativen Verallgemeinerung vermieden
werden.
Über die bloße Änderung von Namen hinaus wurden bei Opfern (inklusive
Suizidopfern) und Verursachern im Buch beschriebener Straftaten aufgrund
bestehender medienrechtlicher Vorschriften auch die Charaktere und Lebensumstände
bis zur Unkenntlichkeit verändert. Eventuelle Ähnlichkeiten mit anderen
Personen als den beschriebenen, lebend oder verstorben, wären hier ebenfalls
rein zufällig. Ausdrücklich wird auch darauf hingewiesen, dass für sämtliche
der mutmaßlichen Straftäter die Unschuldsvermutung gilt.
Ebenso wurden bei Intimpartnerinnen des Autors aus Gründen des
Persönlichkeitsschutzes die Lebensumstände bis zur Unkenntlichkeit verfremdet.
Auch bei den Illustrationen des Buches wurden diese daher nicht fotografisch
abgebildet, sondern in Form leicht verfremdeter künstlerischer Zeichnungen, bei
denen eine Identifizierung ausgeschlossen sein dürfte.
(Dies alles sei auch in Hinblick auf kritische Journalisten, die immer ganz
gern mal auf der Suche nach "Lücken" und Unstimmigkeiten in
Lebensläufen sind und sich dabei manchmal auch bei Dingen, für die es eine ganz
banale Erklärung gibt, in abstrusen, "Akte X"-reifen
Verschwörungstheorien versteigen, betont. Der Autor hat in dieser Hinsicht so
seine Erfahrungen. Der Autor hatte sich – völlig unspektakulär – bei der
Schilderung bestimmter privater Lebensumstände von Personen schlichtweg an
bestehende Gesetze und Gerichtsurteile zu halten; was Persönlichkeitsrechte im
Allgemeinen betrifft, was das Recht am eigenen Namen betrifft, Zeugenschutz,
Unschuldsvermutung, Datenschutz, Wahrung der Kreditwürdigkeit, etc. pp.. Und
nach bestem Wissen und Gewissen Sorge dafür zu tragen, dass keinerlei
Rückschlüsse auf die wahren Identitäten der beschriebenen Personen und
Institutionen möglich sind. Der juristische Laie kann sich diese Situation
ähnlich wie die ärztliche oder anwaltliche Schweigepflicht vorstellen. Auch der
Journalist ist bei einer ganzen Reihe von Dingen, von denen er Kenntnis
erlangt, rechtlich nicht befugt, diese im Originalwortlaut der Öffentlichkeit
bekanntzugeben, anderenfalls dies Rechtsfolgen und Schadenersatzansprüche für
ihn nach sich ziehen würden.
– Man muss bei der ins Kraut schießenden Phantasie von Journalisten, sobald sie
mal irgendeine Kleinigkeit nicht verstehen – die sprudelnde Phantasie der
Hat-der-was-zu-verbergen-Fraktion, das Talent mancher Menschen, hinter jedem
falsch gesetztem Komma immer gleich eine Weltverschwörung zu wittern, ist
teilweise Hollywood-reif –, stets mit Allem rechnen. Darum diese etwas
umständlichen Erläuterungen. Der Autor hat diesbezüglich, wie gesagt, seine
einschlägigen Erfahrungen.)
Bei der Verwendung von Fremdquellen wurde nach bestem Wissen und Gewissen Sorge
dafür getragen, fremdes Urheberrecht zu achten. So wurden, wenn Sekundärliteratur-Quellen
bekannt waren, diese auch angegeben.
Allerdings gehört es auch zum Arbeitsalltag eines Journalisten, dass einem
vorgefertigte Pressetexte zur Veröffentlichung übergeben werden, bei denen
eine lückenlose Überprüfung auf urheberrechtliche Kriterien nicht immer möglich
ist.
Darüber hinaus hat es, wie bereits erwähnt, auch aus literarischen
Notwendigkeiten ein paar Änderungen an der Darstellung der Realität gegeben. In
etlichen Fällen wurden mehrere Personen zu einer einzigen zusammengefasst. Dem
Autor wurde beim Schreiben ziemlich schnell klar, dass das Einführen von zu
vielen (realen) Personen auf die Dauer zuviel Unruhe und Unübersichtlichkeit
in die Handlung brächte. Daher wurden in einigen Fällen von mehreren realen
Personen die hervorstechendsten inneren und äußeren Merkmale, ihre beruflichen
Funktionen und biografischen Bestandteile "herausgenommen" und in
einer einzigen Person zusammengeführt. Da die Anzahl der
"Verschmelzungen" in einigen dieser Fälle sehr hoch war, entstanden
auf diese Weise auch ein paar wenige nahezu komplett fiktive Personen.
Verändert wurde auch die zeitliche Abfolge mancher Ereignisse.
Die allermeisten Dinge, die im Roman abweichend von der Realität geschildert
wurden, betrafen zeitlich gestraffte Wiedergaben von terminmäßig etwas weiter
auseinander liegenden Ereignissen. – Eine vollkommen "zerfranste"
Schilderung von Ereignissen wäre wohl nicht sonderlich leserfreundlich gewesen.
Ebenso wurden in gleich etlichen Fällen Ereignisse, die zu verschiedenen Zeitpunkten
an verschiedenen Orten stattfanden, zu einem einzigen zusammengezogen.
Insbesondere bei den regionalgeschichtlichen Schilderungen in den Kapiteln 19
bis 52 kam es auf diese Weise immer wieder zu einigen minimalsten Abweichungen
von der Realität. Eine zu starke Detailgenauigkeit könnte auch hier beim Leser
aufgrund der entstehenden Faktenüberfülle auf die Dauer Verwirrung auslösen.
Die daraus resultierenden inhaltlichen Veränderungen sind aber marginal. Es
handelt sich dabei um Dinge wie Amtierungsperioden von Personen,
Existenzzeiträume von Unternehmen, Erscheinungsjahre von Spielfilmen oder
Veranstaltungszeitpunkte von Volksfesten. Die allesamt maximal um zwei, drei
Jahre, in Einzelfällen auch mal fünf Jahre, von realen Zeitpunkten und –räumen
abweichen.
Der gegen Schluss der Romanhandlung beschriebene Raubüberfall fand in der
Realität nicht am Ende des einwöchigen Deutschlandsaufenthaltes des Autors
statt, sondern in der Mitte. Aus erzähltechnischen Gründen wurde dieser jedoch
an das Ende der Woche "verlegt".
Auch die im Buch veröffentlichten Glossen unter dem Pseudonym "Karl-Eduard
von Altrogge" entstanden zu einem großen Teil erst ab dem Jahr 1998, also
nach der Zeit der Haupthandlung.
Ganz grob vereinfacht, auf das Allernotwendigste reduziert, und im Sinne einer
flüssigen, für den Leser gut nachvollziehbaren Erzählweise nicht immer zu
einhundert Prozent chronologisch, wurde die Erwerbsbiografie des Autors in der
Romanhandlung wiedergegeben. Es geschah dies, um dem Leser nicht eine extrem
langatmige, detaillierte und vor allem für den Verlauf der Geschichte auch
irgendwie irrelevante Schilderung sämtlicher Haupt-, Neben- und
Überbrückungstätigkeiten und dem ganzen damit verbundenen organisatorischen
"Rundherum" zuzumuten. Ein heilloses Verzetteln in
Nebensächlichkeiten, eine große Anzahl unübersichtlicher und für Außenstehende
oftmals nicht leicht nachvollziehbarer Nebenhandlungsstränge sollte damit
vermieden werden. Bei der Vielzahl von Arbeitgebern, für die der Autor schon
tätig war, hätte das sämtliche Rahmen "gesprengt". Und eine so
bedeutsame historische Persönlichkeit, dass es von Interesse wäre, ob er nun
2002 oder 2005 für die Firma Müller & Söhne gearbeitet hat; ob es nun ein
langfristiges Arbeitsverhältnis, ein befristeter Vertrag, ein
Werkvertragsverhältnis, eine selbstständige Tätigkeit, eine Praktikumsstelle
oder was auch immer war, ist der Autor ja nun auch wieder nicht – mal lebensnah
formuliert. Es genügt, wenn an dieser Stelle festgehalten wird, dass der Autor
all die im Roman genannten beruflichen Tätigkeiten in der Praxis tatsächlich
irgendwann einmal ausgeübt hat. Aber eine hundertprozentig exakte und
chronologische Aufzählung sämtlicher Beschäftigungsverhältnisse samt
Zeiträumen und Arbeitgebern wurde vom Autor unter dem Anspruch der
Aufrechterhaltung eines gewissen schriftstellerischen Mindestniveaus als
literarisch nicht durchführbar erachtet. Daher diese holzschnittartige
Reduzierung des Themas auf das wirklich nur Allerwesentlichste, diese
Beschränkung auf ein reines Herausgreifen einzelner Anekdoten aus dem
Berufsalltag und im Sinne der "Leseflüssigkeit" deren teilweise
zeitlich versetzte Darstellung; die Anzahl notwendiger Nebenerklärungen hätte
ansonsten Ausmaße "jenseits von Gut und Böse" angenommen.
Was vielleicht auch noch hinzukommt, ist, dass durch die Beschreibung des
Arbeitsalltages des Autors bezüglich des Themas Betriebsgeheimnisse gewisse
rechtliche Fragen zumindest aufgeworfen werden; dies ist in gewisser Weise
immer eine Gratwanderung. Mit allgemein und unverbindlich gehaltenen
Schilderungen ohne Wiedererkennungswert bezüglich der Arbeitgeber hatte der
Autor daher auch eine rechtliche Absicherung im Sinn. Der Leser wird es
sicherlich nachvollziehen, wenn sich der Autor aus diesen Gründen da etwas
bedeckt gibt.
In allen Fällen, wo dies sinnvoll erschien, wurden Veränderungen an Ort und
Stelle auch ausdrücklich als solche gekennzeichnet.
Auch wenn diese erzähltechnischen Beschreibungen sehr umfangreich klingen – es
sei an dieser Stelle ausdrücklich noch einmal darauf hingewiesen, dass die vom
Autor vorgenommenen Änderungen an der Realität prozentual gemessen an der
Gesamtheit der Handlung I M
M A R G I N A L B E R E I C H liegen.
Sowohl was ihren quantitativen Umfang als auch ihre inhaltliche Relevanz für
die Handlung als solche betrifft. Es würde vom Leser ein bereits extrem hohes
Maß an Insiderkenntnissen in Orts- und Milieukundigkeit erfordern, die
Änderungen als solche zu erkennen. Mehr noch, die vorgenommenen Änderungen
sind von einer solchen Geringfügigkeit, dass sich nicht einmal unmittelbar an
den Ereignissen beteiligte Personen nach Jahren noch an den exakten Ablauf der
Geschehnisse erinnern konnten, wie der Autor selbst feststellen konnte. Es
waren Banalitäten ohne jede Bedeutung für die Gesamthandlung, welche im Roman
abweichend von der Realität dargestellt wurden. Aber im Sinne einer
journalistischen Sorgfalt und Korrektheit fühlte sich der Autor dennoch
verpflichtet, den Leser vollumfänglich über die Änderungen zu informieren. Dies
erklärt auch die hohe Anzahl Fußnoten im Text, da es dem Autor ein Bedürfnis
war, dem Leser gegenüber von Anfang an mit offenen Karten zu spielen.
All diese Maßnahmen hatten den Zweck, eine fließendere Schilderung zu
ermöglichen und vor allem die ohnehin schon recht ausführlichen Beschreibungen
nicht zu sehr "ausufern" zu lassen. Da dem Autor klar war, dass ein
ständiges Nachvollziehen zeitlicher und inhaltlicher "Sprünge" für
den Leser auf die Dauer sehr ermüdend gewesen wäre, hat er bewusst an einigen
Stellen auf eine etwas vereinfachte Darstellung der Ereignisse zurückgegriffen.
Insgesamt wurde versucht, "einen Spagat" herzustellen zwischen
schriftstellerischen Ansprüchen auf der einen Seite und einer äußerst
präzisen, detailgenauen, sachlich korrekten und nachvollziehbaren Schilderung
von Ereignissen der jüngeren Geschichte auf der anderen Seite.
Im Buch geschilderte Dialoge wurden hingegen nach der bestmöglichen
Erinnerungsleistung des Autors so wahrheitsgetreu wie möglich wiedergegeben.
Alle Recherchen zu in diesem Buch angeschnittenen wissenschaftlichen Themen
aller Art wurden ebenfalls mit größtmöglicher Sorgfalt und Genauigkeit
vorgenommen. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben kann jedoch in keinem
Fall übernommen werden. Für eventuelle Schäden, die aus den im Buch gemachten
Hinweisen resultieren, ist daher keine Haftung möglich.
Was die literarische Form insgesamt betrifft, so wurde der Versuch der
Schaffung einer völlig neuen Textsorte unternommen, die der Autor selbst als
"literarische Doku-Soap" bezeichnet.
Vom Autor konzipiert als eine möglichst "rückständefreie"
Verschmelzung der literarischen Gattungen Autobiografie, Tagebuch,
Langzeitdokumentation, Real-Life-Soap, Geschichtsroman, Sachbuch, Reportage
und Facebook-Account zu einem eigenständigen, neuen Ganzen. Oder noch
komprimierter formuliert: Einen Roman mit den Stilmitteln der
Facebook-und-"Big Brother"-Generation des beginnenden 21.
Jahrhunderts zu verfassen, der alle bisherigen Mediengrenzen auflöst, war die
Intention des Autors.
Für die Erstellung der Illustrationen zu diesem Buch darf der Autor sehr
herzlich der Künstlerin Maxi Herta Altrogge danken.
Was die eingefügten Fotos betrifft, so sind diese nicht zwangsläufig zu den
Tages- oder Jahreszeiten beziehungsweise in dem Jahr entstanden, in denen die
Kapitelhandlung spielt. Sie sind daher eher als Symbolfotos für den jeweiligen
Handlungsort zu verstehen.
Künstlerische Zeichnungen bestimmter Orte kamen tendenziell überall da zum
Einsatz, wo im Privatarchiv des Autors vorhandene Fotografien von den
entsprechenden Orten nicht seinen persönlichen Qualitätsvorstellungen
entsprachen.
Band I.
Vorwörter.
Band II.
Vorderer Teil der Rahmenhandlung.
Kapitel 1
Abend zuvor
Die Rahmenhandlung dieses Buches beginnt, als der Autor bereits 21 Jahre alt
war. Fünf Jahre sind mittlerweile vergangen, seitdem der Autor mit seiner
Mutter von der seinerzeitigen DDR in die Ortschaft Retz eine Autostunde von
Wien entfernt wegzog.
Inhalt der Rahmenhandlung ist eine Reise des Autors in seine ehemalige
Wohngegend in Deutschland, die er antreten musste, um ein paar ungeklärte
Erbschaftsangelegenheiten seiner im Jahre 1990 verstorbenen Großmutter zu
regeln. Das erste Kapitel handelt daher davon, wie er noch einmal einen schönen
Augustabend in Retz verbringt, bevor er dann am Tag darauf zu der strapaziösen
eineinhalbtägigen Hinfahrt nach Deutschland aufbricht.
Kapitel 2
Fahrt nach Znaim
Gleichzeitig kommt hier ein zweiter Handlungsfaden mit ins Spiel, welcher mit
dem Autor selbst eher nebensächlich zu tun hat, der sich aber trotzdem
ebenfalls durchs gesamte Buch zieht. Und zwar lag die neue Wohngegend des
Autors unmittelbar im österreichisch-tschechischen Grenzgebiet. Eine Grenze,
an welcher sich früher einmal der so genannte "Eiserne Vorhang"
entlang zog, der Europa in das kapitalistische und kommunistische Lager
spaltete. Und auch wenn seit dessen Fall mittlerweile acht Jahre vergingen, so
waren doch die sozialen Spannungen, die er verursacht hat, nach wie vor in
vollem Ausmaß vorhanden. Nach wie vor stand sich die österreichische
beziehungsweise tschechische Bevölkerung der jeweiligen Grenzregion mit sehr
großen Berührungsängsten gegenüber. Grenzüberschreitende Kontakte waren sehr
selten, gemeinsame Aktivitäten gar existierten bis auf wenige Mut machende
Pilotprojekte de facto nicht. Von einem derart selbstverständlichen
nachbarschaftlichen Miteinander, wie es etwa an den Grenzen Deutschlands zu
Frankreich und den Benelux-Staaten herrscht, war man noch Jahre, wenn nicht gar
Jahrzehnte entfernt. Dabei standen die Chancen gar nicht schlecht, einen
ähnlichen Zustand zu erreichen. Denn noch 80 Jahre zuvor waren Österreich und
Tschechien gemeinsam im habsburgischen Vielvölkerstaat vereint. Ein Zustand,
der Hunderte von Jahren währte und unzählige kulturelle Parallelen entstehen
ließ.
Dieser soziale Hintergrund dominiert auch die Kapitel Zwei und Drei. Am ersten
Morgen seiner Fahrt besteigt der Autor den Zug in die tschechische Grenzstadt
Znaim. Dort hat er aufgrund ungünstiger Verkehrsverbindungen einen kurzen
Aufenthalt. Er entdeckt dort verschiedene Spuren dieser erwähnten gemeinsamen
Geschichte, Überbleibsel des Sozialismus und auch eine ganze Menge Zeichen der
immer stärker einziehenden Marktwirtschaft.
Kapitel 3
Fahrt nach Brünn
Etwa zwei Stunden später betritt er den Zug in die tschechische Metropole
Brünn, seiner nächsten Station auf der Reise ins entfernte Ostdeutschland.
Gegen Mittag trifft er dort ein, von wo aus er erst am Abend einen Anschlusszug
nach Dresden hat. Er streift den Tag über durch die Stadt und macht dort
ähnliche Beobachtungen wie zuvor in Znaim.
In der Stadt erinnert er sich daran, wie er einmal auf seinen Reisen dorthin
durch einen attraktiven weiblichen Lockvogel mittels einer Sex-Intrige in die
Fänge einer osteuropäischen Mafia-Organisation gelockt werden sollte, die ihr
kriminelles Handwerk nach außen hin als Modellagentur getarnt hatte. Um fortan
zu Handlangertätigkeiten für diese Organisation erpressbar zu sein. Nur durch
sein gesundes Misstrauen konnte er der bösen Intrige in letzter Sekunde
entgehen. In dramatischer Weise wurde der Autor konfrontiert mit der
Alltäglichkeit und Gefährlichkeit krimineller Sex-Fallen. Diese absolute
Dummdreistigkeit und Unverfrorenheit, mit der der Autor in besagte Falle
gelockt werden sollte, die Art, mit der man ihn eiskalt über die Klinge
springen lassen wollte, hatte ihn mit seinen damals 20 Jahren doch sehr, sehr
erschüttert und nachdenklich gemacht. Womit auch dieses Ereignis prägend für
seinen Werdegang zum Männerrechtler wurde.
Kurz vor der Dunkelheit besteigt er den Anschlusszug nach Dresden.
Band III.
Der gesundheitliche Zusammenbruch und der Wiederaufstieg danach.
Kapitel 4
Im Kinderheim
Hier beginnen die Erinnerungen an die Kindheit des Autors.
Der Autor, 1976 in der Region Transnistrien im heutigen Moldawien geboren, nach
der Ermordung seiner Eltern durch die sowjetischen Behörden mit knapp zwei
Jahren in die damalige DDR adoptiert, geriet im Alter von neun Jahren "in
die Mühlen der Psychologie". Die Folge war eine katastrophal falsche
Medikamentierung mit Psychopharmaka, die ihn im Alter von Zehn beinahe das
Leben kostete. Seine Gesundheit und seine körperliche Leistungsfähigkeit
freilich waren danach auf Lebenszeit geschädigt.
Zunächst jedoch konnte der Autor einen gewissen Teil dieser gesundheitlichen
Schädigungen bereits im Kindesalter durch intensive Anstrengungen wieder
ausgleichen. Und schließlich, kurz vor dem politischen Umbruch in der DDR,
konnte er sogar einige, an seinen Möglichkeiten gemessen, beachtliche
sportliche Erfolge erzielen. Getragen wurden diese Bemühungen und Erfolge nicht
zuletzt von einem stabilen sozialen Umfeld, welches die damalige DDR bot.
Band IV.
Die Wende in der DDR.
Kapitel 5
Die Ereignisse um den 7. Oktober 1989
Es folgen Erinnerungen, wie der Autor als Dreizehn-/Vierzehnjähriger die
dramatischen und teilweise auch ziemlich gefährlichen Ereignisse des Jahres
1989/90 erlebte, die im Fall der Berliner Mauer und schließlich in der
gewaltlosen Wiedervereinigung beider deutscher Staaten mündeten. Es wurde dies
die glamouröseste Zeit seines Lebens.
Kapitel 6
Klassenfahrt nach Ost-Berlin, im Schatten der damals aktuellen weltpolitischen
Ereignisse.
Kapitel 7
Die politische Entmachtung Erich Honeckers. Der Autor erlebte diesen
bedeutsamen Tag in der Stadt Leipzig, von wo aus die Ereignisse, die dazu
führten, ihren Lauf genommen hatten.
Kapitel 8
9. November 1989 – Fall der Berliner Mauer. Eine
chronologische Auflistung sämtlicher Ereignisse jenes Tages.
Kapitel 9
Die erste Fahrt des Autors in den Westen.
Kapitel 10
Erste Spannungen im deutsch-deutschen Verhältnis treten auf.
Kapitel 11
18. März 1990 – erste demokratische Parlamentswahlen in der DDR.
Kapitel 12
1. Juli 1990: Die D-Mark wird offizielles
Zahlungsmittel in der DDR. Der Autor ist live bei der Einführung dabei.
Umfangreiche Analyse aller finanz- und gesellschaftspolitischen Hintergründe.
Kapitel 13
Die Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien – ein
weiterer grandioser Meilenstein im "Jahr der Deutschen". Ein
150-seitiges Dossier über den gesamten Verlauf der Meisterschaft von der
Ernennung Italiens als Austragungsort im Jahr 1984 an. Sämtliche Spiele,
sämtliche Spieler, sämtliche Ergebnisse, zahlreiche Analysen und
Insider-Wortmeldungen, politische Hintergründe, Klatsch und Tratsch. Und immer
wieder Analysen des deutsch-deutschen Kontextes, in dem diese Spiele standen.
Die Kapitel im Einzelnen:
1. Allgemeines
2. Investitionen und Gewinne
3. Probleme im Vorfeld und während der Spiele
4. Qualifikationsspiele
4. 1. Allgemeines
4. 2. Europäische Zone/UEFA
4. 3. Südamerikanische Zone/CONMEBOL
4. 4. Nord-, Zentralamerikanische und Karibische Zone/CONCACAF
4. 5. Asiatische Zone/AFC
4. 6. Afrikanische Zone/CAF
4. 7. Ozeanische Zone/OFC
5. Teilnehmende Nationalmannschaften
6. Die deutsche Nationalmannschaft
7. Deutsch-deutsche Aspekte der Weltmeisterschaft
8. Das Eröffnungsspiel
9. Die Gruppenspiele
9. 1. Allgemeines
9. 2. Gruppe A (Spielorte: Rom und Florenz.)
9. 3. Gruppe B (Spielorte: Neapel und Bari.)
9. 4. Gruppe C (Spielorte: Turin und Genua.)
9. 5. Gruppe D (Spielorte: Mailand und Bologna.)
9. 6. Gruppe E (Spielorte: Verona und Udine.)
9. 7. Gruppe F (Spielorte: Cagliari und Palermo.)
10. Das Achtelfinale
11. Das Viertelfinale
12. Das Halbfinale
13. Finale
14. Resümees, Auswertungen, Statistiken
15. FIFA-WM-Pokal
16. Spielball
17. Unterkunft der deutschen Mannschaft
18. Auswirkungen auf den Spielermarkt
19. Medien
20. Marketing
21. Numismatik, Philatelie
22. Fachliteratur zum Thema
23. Nach der WM
24. Ein paar persönliche Erinnerungen
Kapitel 14
3. Oktober 1990 – Deutschland ist wieder ein Land.
Band V.
Zwischen Wiedervereinigung und Übersiedlung.
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Weniger erfolgreich verlaufen dann die letzten zwei Schuljahre des Autors, die
schon in die Zeit des wiedervereinigten Deutschlands fallen. Aufgrund eines
zwischenzeitlichen Leistungsabfalls kommt der Autor in eine brutale und
gewalttätige Hauptschule, die fast nur aus sozialen Problemfällen besteht.
Ultrabrutale Jugendgangs haben dort das Sagen, welche die wenigen Schüler, die
mehr aus sich machen wollen, mit mafiaartigen Methoden terrorisieren. Dies
wurde auch dem Autor zum Verhängnis, der sich von Anfang an bemühte, seine
Schulleistungssituation wieder in Griff zu bekommen. Am Ende von zwei hoch
gefährlichen Jahren mit zwei versuchten Totschlägen ist er froh, überhaupt noch
am Leben zu sein! So zog eine Attacke mit einem massiven Holzgegenstand eine
leichte Gehirnerschütterung nach sich; ein Erdrosselungsversuch mit einer
Wäscheleine scheiterte nur an der unsachgemäßen Ausführung; mehrere Zähne
wurden mit derart brutaler Gewalt herausgeschlagen, dass sein Gebiss bis zum
heutigen Tag entstellt ist.
Eine Schulfreundin des Autors kam mit diesen neuen gesellschaftlichen Verhältnissen
nicht mehr zurande und nahm sich das Leben. Den Autor warf dieses Ereignis mit
seinen damals noch nicht einmal fünfzehn Jahren ziemlich aus der Bahn.
Doch als er mit der Schule fertig war, sah es auch nicht viel besser aus. Trotz
eines hervorragenden, exzellenten Abschlusszeugnisses – im Band V des Romans
ist auch ein Faksimile abgebildet, der Autor kann jede seiner Aussagen bei
Bedarf nachweisen – hatten ihm die Schulbehörden seiner Region J E G L I C H E weiterführende Schulbildung verweigert.
Einzig und allein mit der Begründung, dass er Hauptschüler sei. Das reichte
ihnen als Begründung. Nur weil er Hauptschüler war und Hauptschülern stünde das
laut Gesetz eben nicht zu. Basta! Jahre später erfuhr der Autor dann durch die
Medien, dass die Schulform Hauptschule sich generell immer mehr zu einer reinen
"Jungen-Schule" entwickelte. Und allein schon vom rein Stochastischen
her erschien es dem Autor als absolut plausibel, dass man auf diesen
"Jungen-Schulen" sicherlich so manches Talent ungenutzt verkümmern
ließ. Eine Erkenntnis, die sich viele Jahre später einmal mit auf seinen
Werdegang zum Männerrechtler auswirken sollte.
Mafia bei den Jugendlichen, Mafia bei den Erwachsenen: Außerhalb der Schule
bekommt der Autor in dieser Zeit die brutalen und menschenverachtenden
Praktiken des so genannten "Sachsensumpfes" zu spüren. Dieses von
Journalisten kreierte Wort beschreibt eine in dieser Zeit entstandene Mafia aus
ehemaligen Stasi-Angehörigen, Politikern, Richtern und Staatsanwälten mit
Hauptoperationsgebiet Leipzig, die sich vor allem mit dubiosen
Immobiliengeschäften und Prostitution beschäftigt. Der Autor erlebte
unfassbare Zustände, die er bis dahin nur aus Mafia-Krimis der Achtziger Jahre
kannte.
Ende 1992 kommt es dann zur Übersiedlung zusammen mit seiner Mutter aus der
ostdeutschen Kleinstadt nach Retz in der Nähe von Wien.
Es war dies ein seit Jahrzehnten gehegter Lebenstraum seiner Mutter, angeregt
vor allem durch alte österreichische Filme.
Aufgrund seiner damaligen Situation ging der Autor mehr als bereitwillig mit.
Wie schon erwähnt, wurde ihm trotz eines hervorragenden Abschlusszeugnisses
jegliche weiterführende Schulbildung seitens der Schulbehörden verweigert. Er
hätte danach lediglich die Aussicht gehabt, ein Lehrverhältnis aus einer sehr,
sehr kleinen Auswahl äußerst gering qualifizierter Berufsrichtungen
aufzunehmen, ohne ernstzunehmende Aufstiegsmöglichkeiten. (Der Deutsche
Gewerkschaftsbund {DGB} ermittelte einmal in einer Studie, dass Z W E I
D R I T T E L aller Ausbildungsplätze in der
Bundesrepublik für Schüler mit einem Hauptschulabschlusszeugnis völlig
unerreichbar sind – zwei Drittel! Und bei Studien dieser Art kommt ja oftmals
eher nur die Spitze des Eisberges ans Tageslicht!) Der Autor wollte jedoch mehr
aus sich machen und handelte daher ganz nach dem Sprichwort: "Etwas
Besseres als den Tod findest du überall." Er sah es einfach nicht ein,
dass er zwei Jahre bis zum Umfallen geschuftet hatte (Und sich dabei auch noch
die Gesundheit ruinieren ließ!), um dann vor genau der gleichen Situation zu
stehen wie all jene Mitschüler, die in dieser Zeit "keinen Finger krumm
gemacht" hatten. Das sah er einfach nicht ein. Und er weinte einer Gegend,
in der ihm die Politik auf eine derart miese und schäbige Weise in den Rücken
gefallen war, keine Träne nach. Da ihm mehr als deutlich klar gemacht worden
war, dass er in dem neuen Deutschland nur noch ein Bürger dritter Klasse war,
sah er das Ganze sehr unsentimental. Die verbrecherische Behandlung durch seine
Schulbehörden hatte starke Auswirkungen auf seinen (Lokal)patriotismus.

Band VI.
Das erste Schuljahr an der Handelsakademie.
Kapitel 18
Ab September 1993, knapp ein Jahr nach seiner Übersiedlung, ging der Autor noch
einmal zur Schule. Es handelte sich um eine Art fünfjähriges
Wirtschaftsgymnasium in Retz, ein Schultyp, welcher in Österreich (und
Tschechien übrigens auch) Handelsakademie genannt wird. Diese Schule verfügt
jedoch über eine Besonderheit im Vergleich zu anderen Schulen dieser Art. Und zwar
wird sie bikulturell geführt. Das heißt konkret, dass die B-Klasse eines jeden
Jahrgangs zu je 50 Prozent von österreichischen und tschechischen Schülern
besucht wird. Und darüber hinaus wird diese Schule nach einem speziellen
Lehrplan unterrichtet, welcher ein besonders intensives Kennenlernen der
wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten beider Länder vorsieht. Der
Autor entschließt sich zum Eintritt in eine solche Klasse.
Die allgemeine gesellschaftliche Lage machte jedoch auch vor dieser Schule
nicht halt. Nach anfänglichen guten Willen des Kennenlernens zwischen den
Volksgruppen in der Klasse des Autors stellte es sich bald heraus, dass auch
Teenager scheinbar nicht vor den Ressentiments der Erwachsenen gefeit waren.
Das Verhältnis zwischen der österreichischen Klassenhälfte (einschließlich des
Autors) und der tschechischen zeigte sich alsbald recht kühl.
Gegen Ende des Jahres 1993 lernt der Autor dann einen aufstrebenden Jungjournalisten kennen, der sich kurz zuvor mit einer eigenen Regionalzeitung selbstständig gemacht hatte. Er entschloss sich, parallel zu seinen schulischen Aktivitäten für ihn zu arbeiten.
Fortan war er bei allen öffentlichen Ereignissen in der Stadt und der Umgebung nicht nur privat, sondern auch als Pressevertreter zugegen.
Kapitel 19
Januarbrauchtum in Retz
Das Jahr beginnt hier traditionell mit einem Neujahrsmarkt, den Sternsingern,
dem Neujahrskonzert und dem Auftakt der Ballsaison. Der Autor ist neben seinen
schulischen Aktivitäten überall vor Ort und berichtet darüber.
Kapitel 20
Fasching in Retz
Egal, ob Rentnerfasching, Volksschulfasching oder Stadtfasching – überall ist
der Autor als Lokalreporter mit vertreten.
Kapitel 21
Palmsonntag in Retz
Kapitel 22
Eine Osterwallfahrt
In der Osternacht beteiligt sich der Autor mit gleichaltrigen Jugendlichen an
einer Wallfahrt nach Pulkau.
Kapitel 23
Feuerwehrheuriger in Retz
Kapitel 24
Erster Mai in Retz
Die Maibäume werden aufgestellt – der Autor berichtet darüber.
Kapitel 25
Muttertag in Retz
Kapitel 26
Christi Himmelfahrt in Retz
Kapitel 27
Pfingsten und Angerfest in Retz
Kapitel 28_1
Fronleichnam in Retz
Der Autor beteiligt sich privat an der ausgedehnten Prozession durch die Stadt.
Kapitel 28_2
Retzer Weinwoche
Jährlich am Nachmittag von Fronleichnam findet in einer Retzer Parkanlage die
Eröffnung einer Art Publikumsweinmesse statt. Zahlreiche Prominenz aus Politik
und Weinbauinteressenvertretung gibt sich dazu stets ein Stelldichein. Der
Autor berichtet.
Kapitel 29
Johannesfeuer in Retz
Ein mystisches Schauspiel auf einem Hügel vor den Toren der Stadt.
Band VII.
Sommer nach dem ersten Schuljahr.
Kapitel 30
Ferienzeit. Der Autor unternimmt eine Wanderung
durch den Nationalpark Thayatal.
Kapitel 31
Sonnenblumenblüte im Retzer Land.
Kapitel 32
"Retzer Musiksommer" – eine
allsommerliche Festivalveranstaltung. Der Autor ist als Pressevertreter
zugegen.
Kapitel 33
Retzer Ferienspiel.
Kapitel 34
Maria Himmelfahrt in Retz.
Kapitel 35
Nuss-Lizitation in Retz.
Kapitel 36
Klosterheuriger in Retz.
Kapitel 37
Aktion "Sicherer Schulweg" in Retz.
Band
VIII. Das zweite Schuljahr an der Handelsakademie – Weinlesefest und Weinlese.
Kapitel 38_1
Festwoche anlässlich des 40. Retzer Weinlesefestes.
Sonntag vor dem Fest bis Mittwoch.
Das Weinlesefest in der niederösterreichischen Stadt Retz ist so eine Art
ritueller Auftakt der Weinlese (auch wenn diese bei einigen frühen Sorten und
je nach Wetterlage schon Mitte August beginnt) jedes Jahr am vorletzten
Septemberwochenende.
Anlässlich des 40. Jubiläums fand fast eine ganze Festwoche statt.
Kapitel 38_2
Donnerstagabend – Aufbau der Marktbude der Schule
des Autors für das Weinlesefest.
Diesmal hat die Klasse des Autors die Verantwortung für die Betreuung der
Marktbude während der Festtage übernommen.
Kapitel 38_3
Donnerstagabend – Ausstellung zur Geschichte des
Weinlesefestes im Café "Wiklicky".
Kaum dass die Bude stand, wechselte der Autor sofort wieder in seine Rolle als
Reporter.
Kapitel 38_4
Freitagabend – Das Heurigenbuschenaufziehen.
Ein Eichenkranz wird von der Feuerwehr am Rathausturm der Stadt hochgezogen,
als sichtbares Zeichen für den Start der Festaktivitäten. Der Autor berichtet.
Kapitel 38_5
Freitagabend – Nobeldinner im "Weinschlöß'l".
Kapitel 38_6
Sonnabendvormittag – Eröffnung der Elektrifizierung
der Nordwestbahn.
Man kommt nun schneller von der österreichischen Grenze nach Wien. Und
umgekehrt. Der Autor ist als Reporter stets am Brennpunkt des Geschehens.
Kapitel 38_7
Sonnabendnachmittag – Fußballspiel auf dem Retzer Sportplatz.
Kapitel 38_8
Sonnabendnachmittag – Heißluftballonstart auf dem Retzer Hauptplatz.
Kapitel 38_9
Sonnabendnacht.
Kapitel 38_10
Sonntagmorgen – Festmesse vor den Toren von Retz.
Kapitel 38_11
Sonntagnachmittag – Festumzug.
Kapitel 38_12
Sonntagnachmittag – Nach dem Festumzug.
Kapitel 38_13
Sonntagabend – Feuerwerk – feierlicher Höhepunkt und Abschluss der Festwoche.
Kapitel 39_1
Der Autor hilft am Nachmittag gleich nach der
Festwoche bei der Weinlese auf dem Weingut der Familie eines Klassenkameraden
mit. Hier trifft er zum ersten Mal auf seine spätere Freundin.
In dem Text wird zunächst ein täglicher Schulschluss an der Schule des Autors
beschrieben.
Kapitel 39_2
Im Weingarten.
Kapitel 39_3
Im Weinkeller.
Band IX.
Das zweite Schuljahr an der Handelsakademie – Oktoberbrauchtum.
Kapitel 40
Abfischen im Retzer Land.
Kapitel 41
Erntedankfest in Retz.
Kapitel 42
Pilzsaison in Retz.
Kapitel 43
Herbstbasteleien.
Kapitel 44
Sonntag der Weltkirche in Retz.
Kapitel 45
Nationalfeiertag.
Kapitel 46
Kürbisfest im Retzer Land.
Kapitel 47
Jährliche Gedenkfeier auf dem Retzer Soldatenfriedhof.
Kapitel 48
Weltspartag in Retz.
Band X.
Das zweite Schuljahr an der Handelsakademie – Novemberbrauchtum.
Kapitel 49
Allerheiligen in Retz.
Kapitel 50
Martini im Retzer Land.
Band XI.
Das zweite Schuljahr an der Handelsakademie – Adventszeit.
Kapitel 51_1
Advent im Retzer Land.
Kapitel 51_2
Heiligabend im Retzer Land.
Band XII.
Das zweite Schuljahr an der Handelsakademie – Silvester.
Kapitel 52
Silvester in Retz.
Band
XIII. Sommer nach dem zweiten Schuljahr.
Es folgen recht bewegte Jahre. Der Autor steigt zu einem gefragten Mann bei zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften in und um Wien auf. Er führt Interviews mit Landespolitikern, Bundespolitikern, Konzerndirektoren, Adligen und Vertretern des Show-Geschäftes und lernt einige von ihnen auch privat kennen. (Siehe dazu auch den weiteren Inhalt dieses Bandes.)
Eine Regionalzeitung baute er von Beginn an mit auf, neben seinen schulischen Aktivitäten. Diese befand sich noch bei Redaktionsschluss dieses Buches, über zwanzig Jahre später, auf dem Markt, was für ein reines Familienunternehmen gar kein schlechter Wert ist. Und dies auf einem durchaus umkämpften Markt, an dem sich weitere Regionalzeitungen, Gratiszeitungen sowie unzählige amtliche Gemeindezeitungen als Mitbewerber beteiligten.
Nach kurzer Zeit war es so, dass er sich nicht mehr selbst um Aufträge bemühen musste, sondern dass die Auftraggeber ihm buchstäblich "die Tür eintraten".
Der Autor veröffentlichte im offiziellen Mitteilungsorgan der niederösterreichischen Landesregierung und in der Zeitschrift der Zentrale der niederösterreichischen Arbeitsämter.
Artikel des Autors generierten Werbeeffekte, wie ihm die beteiligten Personen selbst mitteilten.
Vom Autor verfasste heimatgeschichtliche Reportagen hinterließen teilweise solch einen Eindruck, dass er noch Jahre später darauf angesprochen wurde.
Honoratioren zitierten in öffentlichen Ansprachen aus Artikeln des Autors.
Im ganzen Landstrich sah man in Privathaushalten und öffentlichen Gebäuden in Bilderrahmen und an Pinnwänden Artikel des Autors hängen.
Zeitungen konnten von geschäftlichen Kontakten, die der Autor einfädelte, zum Teil noch Jahre später profitieren.
Sehr oft hatte der Autor während seiner Pressezeit auch die Titelseite.
Im Verlauf von zwanzig Jahren erreichte er schließlich eine Mitarbeit bei 30 Zeitungen und Zeitschriften. (Siehe dazu auch den weiteren Inhalt dieses Bandes.) Als der Autor Jahre nach seiner hauptberuflichen Journalistenlaufbahn sämtliche seiner Artikel zu digitalisieren begann, ergab dies einen Umfang von – grob geschätzt in Hinblick auf noch Unbearbeitetes – etwa 2.500 Seiten Manuskripte.
Literarische Texte des Autors sind in Japan in Form von nicht autorisierten Hörspielkassetten auf dem dortigen Schwarzen Markt vertrieben worden. Gerüchten zufolge soll der "Verleger" damit ganz gute Geschäfte getätigt haben. (Und der Autor, welcher in größeren Zusammenhängen denkt, sah dies ganz pragmatisch als einen Wertmaßstab seiner künstlerischen Arbeit an …)
Der Autor beteiligte sich an einer Anthologie mit gesellschaftskritischen Texten, für die der zu dem Zeitpunkt amtierende österreichische Sozialminister das Vorwort schrieb. Die dazugehörige Lesung im Nobel-Kurort Baden bei Wien wird zu einem großen gesellschaftlichen Auftritt.
Eine Ausstellung mit Fotografien des Autors wird vom niederösterreichischen Ministerpräsidenten persönlich eröffnet. Eine weitere Ausstellung fand im Beisein des Präsidenten des Landesschulrates von Niederösterreich statt. Ebenso stellte der Autor bereits auf zwei kirchlichen Groß-Events sowie im Schloss der alteingesessenen österreichischen Adelsfamilie Schönborn aus, um nur fünf Ereignisse stellvertretend herauszugreifen. Fotografien des Autors erzielten auf dem freien Markt auf Anhieb 90,-- Euro pro Bild, in heutige Währung umgerechnet. Was für einen völligen Neueinsteiger in die Branche von damals 19, 20 Jahren ebenfalls kein so schlechter Wert war. Auch erfolgreiche Unternehmen der freien Wirtschaft zeigten Interesse an seinen fotografischen Arbeiten für Werbezwecke und veröffentlichten einige davon in exklusiven Präsentationsdruckwerken.
Neben seinen schulischen und journalistischen Aktivitäten wurde er erfolgreich im Dritte-Welt-Handel tätig.
Gleichzeitig verschlägt es ihn auch immer öfter in fremde Landstriche. Die Alpen, Nordspanien, Ägypten, London, Monaco und New York sind nur einige Stationen davon.
Auch in seiner Schulklasse wendet sich die Lage zum Besseren. Nachdem die Stimmung zwischen der österreichischen und der tschechischen Klassenhälfte über drei Schuljahre hinweg unterschwellig feindselig war, schaffte man zu Beginn des vierten und vorletzten Schuljahres mit einem Male den Durchbruch. Ein gegen Ende des vierten Schuljahres gemeinsam organisierter Abschlussball wird zu einem großen gesellschaftlichen Ereignis für den gesamten Landstrich.
Kapitel 53
Wieder sind Ferien. Die erste Reise des Autors durch die Alpen.
Kapitel 54
Auf einer Wallfahrt nach Santiago de Compostela in Nordspanien kommt sich der
Autor mit seiner späteren Freundin, die erste Begegnung fand im Weingarten
statt, näher.
Kapitel 55
Nach einem Jazzkonzert auf dem niederösterreichischen Barockschloss Riegersburg
sind die beiden endgültig ein Paar.
Band XIV.
Das dritte Schuljahr an der Handelsakademie.
Kapitel 56_1
Solifungide und Reichsherme – ein Mitschüler des Autors schreibt
Science-Fiction-Geschichten.
Kapitel 56_2
Der Autor wird zum "Scheich über den Mond" gekrönt!
Kapitel 57
In Krems und Wien.
Kapitel 58_1
Foto-Shootings.
Kapitel 58_2
Foto-Shootings.
Kapitel 58_3
Foto-Shootings.
Band XV.
Sommer nach dem dritten Schuljahr.
Kapitel 59_1
Kapitel 59_2
Kapitel 59_3
Kapitel 59_4
Band XVI.
Ägypten.
Kapitel 60
Band
XVII. Das vierte Schuljahr an der Handelsakademie.
Kapitel 61
Der Wendepunkt in der Schulklasse des Autors.
Kapitel 62
Einladung nach London.
Kapitel 63
Mit einem Mitschüler in London.
Kapitel 64
Eine merkwürdige Begegnung auf der GEWINN-Messe in Wien.
Kapitel 65
Wahl der "Mrs. Niederösterreich"
Der rasche berufliche Aufstieg "über Nacht" hatte auch seine
Schattenseiten. Kurz nachdem sich der Autor auf regionaler Ebene einen Namen
als Journalist zu machen begann, kam es zu Konfliktsituationen mit einigen
wichtigen Personen aus der niederösterreichischen Medienszene. Der
fremdenfeindlich gesinnte Journalist Franz Schlesendorfer, Bezirksstellenleiter
bei einer bekannten niederösterreichischen Wochenzeitung, startete eine ebenso
fanatische wie vollkommen abstruse und aus der Luft gegriffene Rufmordkampagne
gegen den Autor, in welcher ihm verschiedenste Sittlichkeitsdelikte sowie ein
allgemein ausschweifendes Sexualleben unterstellt wurden. (Vermutlich all das,
was dieser in die Jahre gekommene Journalist selbst gern gehabt hätte –
"Projektion" sagt die Psychologie dazu.) Die Palette der Verleumdungen
reichte dabei vom öffentlichen Bedrängen von Misswahl-Kandidatinnen und
Dessous-Modells auf Live-Shows, über Hardcore-Porno-Produktion in Verbindung
mit exhibitionistischen Handlungen, über versuchte Vergewaltigung bis hin zur
Herstellung kinderpornographischen Materials. – Allein schon die Tatsache,
dass die Vorwürfe untereinander höchst widersprüchlich waren, tangierte den
Verleumder dabei in keiner Weise. – Die bei der Verbreitung dieser
Unwahrheiten angewandten Methoden gingen von übler Nachrede über verleumderische
Zeitungsartikel bis hin zu Versuchen, mit gefälschten Beweisen eine Zwangseinweisung
in die Psychiatrie zu erreichen. Auch über die Mutter des Autors wurden in diesem
Zusammenhang abenteuerlichste Lügen und Verschwörungstheorien im
James-Bond-Film-Stil über angebliche Verstrickungen in kommunistische
Verbrechen, deren Verfolgung sie sich durch Flucht nach Österreich entzogen
haben soll, verbreitet. Man handelte dabei nach dem Motto: Nur flott verleumdet
– es wird schon etwas hängen bleiben. Wo Rauch ist, ist auch Feuer.
Nachdem dem Autor eine gewisse Zeit später klar geworden war, dass im heutigen
Berufsleben Verleumdungen über angebliche sexuelle Verfehlungen zum Zwecke des
Ausschaltens unliebsamer Konkurrenten mittlerweile fabrikmäßig produziert
werden, war auch dies mit ein Schritt dahin, dass er in seinen späteren Jahren
zum Männerrechtler wurde.
Kapitel 66
Der Autor ist für verschiedenste Zeitungen erfolgreich tätig.
Kapitel 67
Angebliche pädophile Neigungen – ein beliebtes Mittel zur Diskreditierung
beruflicher Konkurrenten.
Kapitel 68
Die Mutter des Autors veröffentlicht ihr erstes Buch.
Kapitel 69
Der Autor schießt sein erstes Fußballtor.
Kapitel 70
Der Autor hat einen beruflichen Auftrag in Monaco.
Kapitel 71
Die Vorbereitungen für den Abschlussball an der Schule des Autors beginnen.
Kapitel 72
"Streetparty" in der Schule des Autors. Noch genau eine Woche bis zum
Ball.
Kapitel 73
Dienstag vor dem großen Ball – das Fest nimmt Gestalt an.
Kapitel 74
"Das erste Mal" mit der Freundin des Autors.
Kapitel 75
Sonnabendmittag vor dem Ball.
Kapitel 76
Abschlussball.
Band
XVIII. Sommer nach dem vierten Schuljahr.
Kapitel 77
In Hollabrunn. Die Entscheidung für die Deutschlandreise fällt.
Kapitel 78
In der Haugsdorfer Kellergasse schmiedet der Autor mit seiner Freundin
Zukunftspläne für die Zeit nach der Schule.
Kapitel 79
Ein weiterer beruflicher Auftrag führt den Autor nach New York.
Geradezu eine Belanglosigkeit im Vergleich zu den genannten Verleumdungen im
sexuellen Bereich war eine zweite unangenehme Entwicklung in dieser Zeit. Nach
zwei Jahren Hauptschule, die man ohne pathetisch zu werden oder zu übertreiben
als lebensgefährlich bezeichnen musste; nach der Tatsache, trotz exzellenter
schulischer Leistungen von den Schulbehörden seiner Region auf das Mieseste
und Schäbigste wie eine heiße Kartoffel fallengelassen worden zu sein; nach dem
frühen Tod einer Schulfreundin durch Selbstmord; nach Verwicklungen mit einer
Mafia, die in punkto Brutalität und Skrupellosigkeit die traditionelle italienische
Mafia wie einen Sozialverein aussehen ließ; und als Ergebnis des Ganzen einem
ersten gesundheitlichen Zusammenbruch Weihnachten 1992, hatte der Autor
eigentlich nur noch ein Bedürfnis. Nach all dem weitab vom Geschehen ein
ruhiges Plätzchen zu finden und nichts mehr davon sehen und hören zu müssen.
Aber daaaaaaaaaa hatte er die Rechnung ohne die Damen gemacht! Aber
daaaaaaaaaaaa hatten ihm die Damen einen Strich durch die Rechnung gemacht!
Der Autor hatte es vorher noch nie und hinterher nie wieder erlebt, dass ihm
eine Hoffnung so gründlich versalzen worden ist!!! Dass ihm eine
Zukunftserwartung sooo gründlich mit Stumpf und Stiel zunichte gemacht wurde!
Niemals wieder ist er so enttäuscht worden wie durch die Frauen in dieser
Region.
Um das Problem in einem Satz zusammenzufassen: Je erfolgreicher der Autor
beruflich wurde, je höher sein beruflicher Bekanntheitsgrad stieg, je mehr ihm
die Aufträge nur so "zuflogen", je mehr die Auftraggeber ZU IHM
kamen und nicht er zu ihnen (Und von den knapp 30 Redaktionen, für die er
insgesamt arbeitete, kamen FAST ALLE AUF IHN ZU. Es gab Phasen, da konnte sich
der Autor vor Aufträgen nicht retten; salopp formuliert "traten ihm die
Auftraggeber fast schon die Tür ein".), umso gieriger, geradezu raubtierhaft,
wurden die Frauen in seinem beruflichen Umfeld, irgendwelche "schmutzigen
Geheimnisse" aus seiner Vergangenheit zu erfahren. Soweit die
Kurzzusammenfassung der ganzen Angelegenheit.
Oder um die Situation noch einmal sehr salopp und volksnah zu formulieren: Die
Denkweise dieser Frauen schien folgende zu sein: Wenn der Typ schon beruflich
einen Erfolg nach dem anderen feiert, dann muss er doch wenigstens privat
psychisch und sozial ein total schräger Loser sein. Da MUSS einfach irgendetwas
Negatives zu finden sein. Da kann doch nicht alles nur heile Welt sein. Wenn
man nur tief genug gräbt, MUSS da doch irgendein dunkler Punkt, irgendein
Abgrund, irgendeine tief sitzende Wunde, irgendein schmutziges Geheimnis, zu
finden sein. Man konnte den Eindruck gewinnen, fast ausschließlich Frauen
versetzt die Vorstellung, dass im Leben Anderer alles nach deren Vorstellungen
verläuft, in eine unbeschreibliche Panik. Zu asymptotisch beinahe einhundert
Prozent nur bei Frauen fiel dem Autor die zwanghafte Handlung auf, immer und
überall nach etwas Schlechtem zu suchen. Und als ob es ihnen eine Art tiefer
emotionaler Befriedigung verschaffe, wenn sie da vermeintlich auch auf etwas
stoßen.
Der Autor machte sehr eindringlich die Erfahrung: Sobald diese Wohlstandsfrauen,
die offenkundig anderweitig zu wenig Beschäftigung haben – auch wenn sie immer
über ihre angebliche Doppelbelastung Beruf-Haushalt jammern, für solch einen
hirnverbrannten Schwachsinn sind scheinbar immer noch Zeit- und Energiereserven
da –, auch nur im Entferntesten vermuten, da könnte es bei einem Mann
irgendeinen dunklen Punkt in der Vergangenheit geben, irgendein
"schmutziges Geheimnis", ist es mit Ruhe und Frieden vorbei! Dann ist
es vorbei mit einem ruhigen und bequemen Leben! Dann befällt diese
"Damen" ein geradezu perverses sadistisches Vergnügen, eine
höllische Freude, mit "Stasi-Verhören" in intimsten
Privatangelegenheiten dieser Männer herumzustochern, um dem vermeintlichen
oder tatsächlichen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dann fallen sie
evolutionsmäßig auf irgendeine primitive vorgeschichtliche Entwicklungsstufe
zurück, sodass sie gar nicht mehr anders können, als sich wie eine Tierart zu
verhalten, die ferngelenkt ihren Jagdinstinkten nachgeht, sobald sie Blut
gerochen hat! Wie lauernde Raubtiere sitzen diese "Damen" ständig auf
dem Sprung, auf irgendeinen wunden Punkt ihres Opfers wartend, um sich in
diesen dann zu verbeißen. Sie sind menschliche Hyänen, die ihre Opfer bis auf
die letzte Faser pseudopsychologisch ausweiden und sich dabei auch noch im
Recht fühlen. Sobald diese "Damen" in ihrem Umfeld eine Person
ausgemacht haben, bei der im persönlichen Bereich irgendetwas nicht in Ordnung
sein könnte, mutieren sie zu Aasgeiern. Zu Haifischen, die Blut gerochen haben.
Zur Spinne im Netz, die auf ihr Opfer lauert. Da wird nachgebohrt mit einem
Fanatismus, dass jedem Straftatverdächtigen mehr demokratische Rechte
zugestanden werden. Da fangen sie an, bei ihrem Opfer mit dem emotionalen
Presslufthammer in der Seele herumzubohren. Jede kleinste Aussage, die man
dann tätigt, wird kommentiert, analysiert, zergliedert, die eigenen Worte
werden einem im Munde umgedreht … Anstand, Benehmen, Rücksicht? Fehlanzeige!
Lakonisch formuliert: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem
psychologieverseuchten Weib nicht gefällt!
Egal, ob es den Männern gefällt oder nicht, diesen wird dabei keine eigene
Meinung zugestanden. Mit Sicherheit weiß an dieser Stelle so mancher Mann aus
eigener leidvoller Erfahrung, wovon die Rede ist.
Nicht, dass der Autor nicht auch früher schon Frauen mit schwer verträglichem
Sozialverhalten erlebt hätte. Aber dieses Verhalten, das auf den Autor bereits
den Eindruck von hochgradiger Schizophrenie machte, war ihm noch nicht
untergekommen. Er war daher von solchen Verhaltensweisen vollkommen
überfordert. Dem Autor, welcher in sehr bodenständig-nüchternen,
altpreußisch-wilhelminischen Verhältnissen aufgewachsen war, wurde seine
vollkommene Unerfahrenheit mit solchen Verhaltensweisen zum Verhängnis. Unter den
Frauen, mit denen er beruflich zu tun hatte, befanden sich gleich etliche, die
offensichtlich von simpelsten Anstandsregeln ihr Leben lang noch nichts gehört
hatten. Sie starteten gegen den Autor einen kaum in Worte zu fassenden
"Verhörterror", bei welchem sie ihn ohne den geringsten Funken
Anstand und Benehmen über persönlichste Dinge auszufragen begannen. Gesamter
"Inhalt" dieser "Gespräche": Psycho- und Gefühlsthemen. Kein
noch so privates, intimes Detail wurde dabei ausgelassen. Obwohl sie genau
wussten, dass die angesprochenen Themen dem Autor auf das Äußerste unangenehm
waren (da sie ein paar dunkle Punkte aus seiner Vergangenheit berührten) – oder
gerade deshalb. Es erfolgte ein geradezu "viehisches" Herumstochern
in der Vergangenheit des Autors, in Themen, die für ihn selbst längst abgeschlossen,
längst kein Thema mehr, längst "Schnee von gestern" waren. "Viehisch"
war das einzige Wort, das einem zu diesem Verhalten einfiel. Es war einfach nur
noch viehisch. Es wurden durch diese "Damen" Methoden angewandt, die
– ohne pathetische Übertreibung – an den seinerzeitigen DDR-Geheimdienst
Staatssicherheit erinnerten. Die volkstümliche Bezeichnung
"dummdämlich" war noch eine starke Untertreibung für diese Art der
Gesprächsführung.
Als gespenstisch empfand der Autor auch, dass
-
Frauen, die untereinander nicht kannten,
-
mitunter bis auf das Wort genau dieselben Fragen
stellten,
-
die dem Autor darüber hinaus vollkommen unsinnig,
grotesk, ja geradezu "idiotisch" erschienen.
Es war jenes Gefühl, das in einer bekannten volkstümlichen
Metapher beschrieben wird als "der einzige Normale zwischen lauter
Verrückten zu sein".
Jenes vollkommen bizarre, groteske und aberwitzige Verhalten dieser Frauen
erinnerte den Autor beinahe an eine kybernetische außerirdische Rasse, die von
einem Zentralcomputer gesteuert wurde. Und die aufgrund irgendeines
Systemfehlers in der Programmierung für Außenstehende nicht nachvollziehbare
Dinge tat.
Was der Autor in diesen Jahren mit diesen "Damen" erlebte, war
Psycho-Thrill-Suspense-Horror von einem Ausmaß, als hätten ein Roman von Kafka,
ein Film von Hitchcock und "Akte X" einen
"Frontalzusammenstoß" gehabt. Als ob eine Neuinszenierung der
britischen Sechziger-Jahre-Mystery-Serie "The Prisoner" stattfände, in
welcher er, ohne es zu wissen, die charismatische Hauptfigur "Nummer
6" spielte. Biedere, ehrbare Frauen der bürgerlichen Mittelschicht
mutierten plötzlich zu Hollywood-Thriller-reifen Furien und Psychopathinnen,
nachdem der Autor sie näher kennen gelernt hatte. Den Terror, den diese "Damen"
in jenen Jahren mit dem Autor veranstalteten, konnte man als ein
"emotionales Snuff-Video" bezeichnen.
Der Autor hatte es noch niemals zuvor erlebt, dass fremde Personen sich,
satirisch formuliert, "mit der Brechstange Zutritt zu seinem Oberstübchen
verschafft und dort wie die Berserker randaliert" haben, wie diese
Wohlstandsfrauen es taten. Es war eine Mischung aus Herrschsucht und
Psychopathie, dass es den Autor an die Mutter von "Norman Bates" aus
der Filmreihe "Psycho" erinnerte.
Über Jahre hinweg zogen sich diese Verhöre. Diesen Frauen aus dem Weg zu gehen
war unmöglich, da der Autor, wie schon erwähnt, beruflich mit ihnen
zusammenarbeiten musste.
Als Folgeerscheinung traten beim Autor sehr massive nervliche und
gesundheitliche Beeinträchtigungen auf. Chronische Schlafstörungen über viele
Jahre hinweg, nahezu jede Nacht auftretende Alpträume sowie das bekannte
Stresssymptom chronischen Hörens von Musik im Geiste waren nur drei davon. Es
war für den Autor nun einmal nicht sonderlich angenehm, UNUNTERBROCHEN an die
letzten zwei Jahre seiner Zeit in Deutschland erinnert zu werden, die aufgrund
der zu dem Zeitpunkt herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eine einzige
Katastrophe, ein einziges Desaster waren.
Vor allem das Musikhören stellte sich als intensivste Begleiterscheinung
heraus. So wie Tinitus-Patienten mitunter Tag für Tag und über Jahre hinweg
einen konstanten Piepston im Kopf vernehmen, war dies beim Autor mit populären
Musikstücken der Fall. Der durch diese "Damen" verursachte
psychische Stress war ab einem gewissen Zeitpunkt so massiv, dass der Autor
mehr oder weniger vom Aufwachen am Morgen bis zum Einschlafen am Abend
ununterbrochen populäre Musikstücke aus den Bereichen Rock/Pop, Unterhaltung
und Klassik im Geist hörte. Es war, salopp formuliert, fast schon eine eigene
Radiostation im Kopf. Die nonstop sendete. 24 Stunden am Tag. Und das über 15
Jahre lang. (Auch noch zu einer Zeit, als der Autor schon längst nicht mehr in
der Gegend lebte – was so ein richtiges Terror-Weib ist, das macht dich zum
psychischen Krüppel für den Rest deiner Tage …) Daher auch der Titel des
Buches.
Vor die Wahl gestellt, aufgrund der musikalischen 24-Stunden-Dauerberieselung
in seinem Kopf eines Tages komplett den Verstand zu verlieren – in der
Spitzenzeit dieses Syndroms hörte der Autor mal ein knappes halbes Jahr lang
jeden Tag vom Morgen bis zum Abend immer abwechselnd nur zwei verschiedene
Lieder, es bedarf schon enormer Nervenstärke, unter diesen Bedingungen seinen
Alltag zu meistern –, entschloss sich der Autor, aus seiner Situation das
Beste zu machen. So begann er, seinen Alltag fortan für sich selbst im Kopf als
einen immerwährenden Hollywood-Film zu inszenieren. Bei welchem Filmmusiken aus
dem Off nun wieder etwas ganz Natürliches waren. Mit dem Ergebnis, dass die
Stresserkrankung sehr bald ihren Schrecken verlor und der Autor zu einem
gewissen Grad sogar Spaß an der Situation empfand.
Die teilweise zu dem Thema schon vorgebrachte simple Erklärung, dass es sich um
beruflichen Neid handelt, greift zu kurz, denn sonst hätten Männer in einem
vergleichbaren prozentualen Ausmaß ebenfalls ein solches Verhalten an den Tag
legen müssen. Eigentlich noch mehr, denn mit diesen beschriebenen Frauen stand
der Autor ja nicht einmal in einem beruflichen Mitbewerberverhältnis. Den
Anteil von Männern jedoch, die sich irgendwann einmal so verhielten, muss man
als statistisch nicht relevant einstufen, vernachlässigbare
Ausnahmeerscheinungen im Gesamtverhältnis. Die geschlechtsspezifische Diskrepanz
bei diesem Verhalten war auf das Extremste auffallend! Die Schätzung von
ungefähr 95 zu fünf Prozent Verteilung dieses Verhaltens zwischen den
Geschlechtern fällt noch ziemlich konservativ und günstig für die Frauen aus.
Auch das vom Umfeld des Autors schon gemutmaßte Motiv Fremdenfeindlichkeit
greift zu kurz, da auch einheimische Männer sich über dieses asoziale Verhalten
beklagten; dieses Verhalten dem Autor gegenüber aus ihrer eigenen Erfahrung
vollumfänglich bestätigten. Und auch bestätigten, wie sehr es an ihren Nerven
zerrte.
Je mehr der Autor das Problem von allen Seiten beleuchtete und so neutral und
unvoreingenommen er auch versuchte, das zu tun – das Problem stellte sich
immer mehr als ein rein geschlechtsspezifisches heraus! Einem Gummiband
ähnlich schnappte das Thema immer wieder in Richtung einer reinen
Mann-Frau-Angelegenheit zurück. Die Gesamttendenz war eine überwältigend
eindeutige. Mit Männern sprach er all die Jahre über die Gegenwart und
berufliche Projekte. Frauen hingegen schienen sich nur in einer äußerst
negativ-zentrierten, voyeuristischen Weise für die Herkunft und Vergangenheit
des Autors zu interessieren beziehungsweise für gemutmaßte "dunkle
Punkte" in der Vergangenheit und Psyche des Autors.
Einheimische Männer hingegen hatten aufgrund ihrer umfangreicheren Erfahrungen
mit solchen Frauen bereits wirksame Strategien entwickelt, solche
"Psycho-Attacken" erfolgreich ins Leere laufen zu lassen. Aber das
Problem als solches war auch ihnen durchaus vertraut und bekannt, wie der Autor
im Laufe der Zeit mitbekam! Es betraf BEI WEITEM nicht nur ihn allein!!! Bei
Weitem nicht!!! Er erkennt, dass diese Gängelung und Entmündigung von Männern,
immer und überall über ihre Gefühle zu sprechen, eine generelle Fehlentwicklung
in westlichen Ländern ist, die es zu beseitigen gilt.
Ein unbekannter Internet-Teilnehmer, der offenbar ähnliche Erfahrungen gemacht
hat, fasste die Problematik einmal mit folgenden Worten zusammen:
"Mir geht es bei Frauen genauso. Ich rede über
aktuelle Themen und Wissenschaft, Sport, Philosophie, Zukunftspläne, und es
kommt immer wieder zu banalen Themen wie Vergangenheit, Persönlichkeit usw..
Was interessiert mich die Vergangenheit.
Frauen sind mächtig anstrengend."
GENAU DAS, "aufs Komma genau", war es, was der Autor über Jahre
hinweg mit diesen Frauen erlebte! Genau das!
Und solche Zitate waren es auch immer wieder, die den Autor darin bestärkten,
dass doch scheinbar nicht nur ihm allein dieses Verhalten sehr, sehr unangenehm
auffiel!!! – Auch hier wieder ein Baustein zu seiner Laufbahn als
Männerrechtler.
Band XIX.
Hinterer Teil der Rahmenhandlung.
Kapitel 80
Die letzten Kapitel des Buches handeln dann wieder von der Rahmenhandlung, also
der Deutschlandreise.
Weit nach Mitternacht, mittlerweile sind ungefähr 18 Stunden seit Beginn der
Reise vergangen, kommt der Autor mit dem Zug auf dem Dresdner Hauptbahnhof an.
Gespenstische Veränderungen, gemessen an der vergleichsweise "heilen
Welt" der DDR, empfangen ihn dort. Inzwischen stellen sich auch erste
Anzeichen von Erschöpfung ein.
Am Morgen steigt er wieder in den Zug. Ziel ist die mitteldeutsche
Industriestadt Erfurt, von welcher ihn dann noch 30 Kilometer bis zu seinem
endgültigen Ziel trennen.
Kapitel 81
Nach insgesamt über 30 Stunden Reise kommt der Autor schließlich in seiner
Ex-Wohngegend an. Fünf Jahre sind inzwischen vergangen, seitdem er von dort
wegzog.
Die nun folgende Woche wird zu einem einzigen Desaster. Überall stößt der Autor
auf Zustände von Anarchie, Gewalt und Verwahrlosung, die jeglicher Beschreibung
spotten. Er hört von Schicksalen, wie man sie sonst nur aus mittelmäßigen
Fernsehthrillern kennt. Er trifft auf ehemalige Opfer sozialer Unterdrückung,
die nun ihrerseits zu Monstern geworden sind.
Und schließlich, gegen Ende seines einwöchigen Aufenthaltes, steht der Autor
einem besonders grässlichen Monster dieser Art, einer Mensch gewordenen
Alptraumgestalt, Auge in Auge gegenüber. Die Reise eskaliert nun endgültig zu
einem filmreifen Psycho-Horrortrip in die Abgründe des menschlichen Seins. Der
Autor, dessen nervliche Gesundheit durch die Jahre langen, geheimpolizeiartigen
"Psycho-Verhöre" durch gelangweilte, westliche Wohlstandsbürgerinnen
bereits stark angegriffen ist, steht vor dem endgültigen Zusammenbruch …
Kapitel 82
Wiedersehen mit zwei ehemaligen Klassenkameradinnen.
Kapitel 83
Ein Diskoabend in Weimar.
Kapitel 84_1
Bericht aus dem Stasi-Gefängnis.
Kapitel 84_2
Ein brutaler Raubüberfall auf den Autor.
Kapitel 85
Für den Autor wird die Deutschlandreise zum Wendepunkt. Er beschließt, nach dem
Ende seiner Schulzeit die Gegend zu verlassen und mit seiner damaligen
Lebensgefährtin (Im Roman mit dem Falschnamen "Magda Burgstaller"
sowie dem in der Realität zwar tatsächlich existierenden, in dem Fall aber aus
Persönlichkeitsschutzgründen verändert angegebenen und dafür nach dem
Zufallsprinzip ausgewählten Wohnort Pulkau belegt.) nach Wien zu gehen.
Band XX. Das fünfte Schuljahr an der Handelsakademie.
Kampf dem Gender-Wahn!
Die Zeit der politischen Radikalisierung des Autors.
Doch dann überschlugen sich die Ereignisse mit einem Male. Zwei Freundinnen des
Autors, eine aus Österreich, eine aus Deutschland, verstarben eines sehr jungen
und sehr überflüssigen und vermeidbaren Todes.
Eine davon war "Magda". Ihr Verhängnis war es, sich in Gesellschaft
von Frauen zu befinden, welche einem ganz wesentlichen Dogma des Feminismus
geradezu fanatisch ergeben waren. Nämlich dem, dass es, salopp formuliert,
nichts Großartigeres und Richtigeres gäbe, als sich so intensiv wie nur möglich
mit Gefühlen und psychologischen Themen zu befassen. Wer die Medien aufmerksam
verfolgt, stößt ja immer wieder darauf, dass das eines der ganz zentralen
Themen ist, für welches sich der Feminismus in westlichen Ländern immer wieder
einsetzt. (Und für die ganz hartnäckigen Zweifler: Im Anschlusskapitel "Feminismus
und Psychologisierung der Gesellschaft" hat der Autor diesen Zusammenhang
mit unzähligen Medienzitaten empirisch untermauert.)
So nahm das verhängnisvolle Schicksal seinen Lauf. "Magda" wurde nach
einem Schicksalsschlag von solchen Frauen so lange terrorisiert, sich in
psychologische Behandlung zu begeben, bis sie schließlich nachgab. Kurze Zeit
später wählte sie dann aufgrund der extrem fragwürdigen Behandlungsmethoden
der Psychologin den Freitod.
Sie war eine ganz normale, psychisch stabile junge Frau, die zur Universität
ging und dort gute Leistungsergebnisse erbrachte. Durch den Terror ihrer
Verwandtschaftsfrauen und die "Therapie" jedoch wurde sie innerhalb
eines halben Jahres zu einem innerlich vollkommen zerstörten seelischen Wrack,
das keinen anderen Ausweg mehr sah, als freiwillig aus dem Leben zu scheiden.
Genau dieselben typischen Frauenverhaltensweisen, mit denen der Autor bereits
zuvor Jahre lang tyrannisiert worden war, ergänzt noch um eine gehörige Portion
feministischer Arroganz und Machtbesessenheit, hatten dazu geführt, dass sich
seine Freundin im Alter von nur zwanzig Jahren das Leben nahm. In den Tod getrieben
von entmenschten Gefühlsbanditinnen.
Die Frauen, in deren gefährlichen Einfluss die Freundin des Autors geraten war,
bekannten sich durch ihre Aussagen ganz deutlich dazu, dass sie Feministinnen
waren und dass sie dieser zuvor beschriebenen vom Feminismus in Gang gesetzten
"Durch-Psychologisierung" der Gesellschaft äußerst positiv
gegenüberstanden. Und dies sogar noch nach dem Tod der Freundin!
Auch die Psychologin selbst verstand sich laut Eigendefinition als
Radikalfeministin, so sagte sie wörtlich, sie vertrete in ihrer therapeutischen
Arbeit "einen radikalfeministischen Ansatz".
Der Autor sagt nach dem Ende seiner Schulzeit seiner bisherigen Wohngegend für
immer Lebewohl, um in die Großstadt Wien zu gehen. Doch er tut das nun allein,
ohne seine nicht mehr am Leben seiende Freundin.
Band XXI. Die Jahre nach der Handelsakademie.
Das nächste tragische Schicksal einer dem Autor nahestehenden Person ließ nicht
lange auf sich warten. Eine ehemalige Freundin des Autors aus seiner Zeit in
Deutschland verstarb mit nur 27 Jahren aufgrund von haarsträubenden
Behandlungsfehlern in einer psychiatrischen Klinik.
Es war eine grausame Ironie des Schicksals, dass sich bei der
"Vorgängerfreundin" des Autors fast "bis aufs Komma genau"
das Schicksal von "Magda" wiederholte. Auch hier begann es mit einer
unfähigen Ärztin. Sie war nach der Wiedervereinigung aus dem Westen in die
neuen Bundesländer gekommen, um dort die Stelle der Leiterin einer
Psychiatrischen Klinik anzutreten. Diese Ärztin, so erfuhr der Autor aus
absolut glaubwürdigen Quellen, kannte nur zwei Missionen: ihren Beruf und den
Feminismus. Nach allen Informationen, die dem Autor zugetragen wurden, war sie
voll und ganz vom Alice Schwarzer'schen bundesdeutschen Feminismus der
Achtziger Jahre geprägt. Und fühlte sich berufen, diesen nun auch in ihrem
neuen beruflichen Umfeld in den neuen Ländern zu propagieren und in die Tat
umzusetzen.
Die ehemalige Freundin des Autors war nach der Wende 1989 ins Rotlichtmilieu
verschleppt worden, wo sie über einen längeren Zeitraum missbraucht wurde. Als
dies nun die Ärztin erfuhr, nahm das Schicksal seinen verhängnisvollen Lauf.
Die Ärztin war von der Idee besessen, sich bei ihrer Arbeit vor allem für
Frauen einzusetzen. Was per se noch nichts Verwerfliches war. In ihrem völlig
außer Kontrolle geratenem Helfersyndrom ging sie jedoch buchstäblich über
Leichen. In der Freundin des Autors, im Roman "Carmen" genannt, hatte
sie in einem zweifachen Sinne das ideale Opfer gefunden. Opfer sexueller
Misshandlungen durch Männer – und Opfer ihrer schon zu politischem Fanatismus
ausgearteten Helfermission für unterdrückte Frauen.
Sie begann nun mit ausgeklügelter Perfidie ein Spinnennetz um die weiblichen
Angehörigen "Carmens" zu weben. Nacheinander beeinflusste sie eine
Frau nach der anderem aus dem Umfeld der Freundin des Autors, auf sie
einzuwirken, dass es doch in ihrem Interesse wäre, sich für eine Zeitlang in
stationäre psychiatrische Behandlung zu begeben. Überrumpelt von soviel
Übermacht, gab "Carmen" schließlich nach. Auf gespenstische Weise
wiederholte sich hier das Schicksal "Magdas" in Österreich.
Mit 27 Jahren verstarb sie nach einem unvorstellbar grausamen Siechtum, welches
erst in der Klinik begonnen hatte.
Und schließlich erfuhr der Autor vom baldigen Tod eines Mädchens, das er ebenfalls
früher mal gut gekannt hatte. Auslöser war die Mutter des Mädchens. Sie war
voll und ganz von der feministischen Selbsterfahrungswelle der Achtziger und
frühen Neunziger Jahre ergriffen gewesen. Auf ihrer nicht enden wollenden
Odyssee von einer diesbezüglichen Gruppe zur nächsten geriet sie mit ihrer
Tochter schließlich in ein sehr dubioses Umfeld, in dem ihre Tochter mit HIV
infiziert wurde. Und nach dem endgültigen Ausbruch der Krankheit nun ebenfalls
bald sterben würde …
Nichts war danach mehr so wie vorher …
In der Anonymität der Großstadt erlebt der Autor, wie ERHOLSAM die plötzliche
Abwesenheit von Gefühlsunsinn sein kann. Der Autor ATMETE AUF!
Die Jahre vergehen. Und erst ganz langsam, im Laufe von Jahren, realisiert der
Autor, was die scheinbar rein privaten Geschehnisse um seine toten Freundinnen
mit der Totalverseuchung nahezu aller Lebensbereiche in westlichen Ländern mit
Psycho-Geschwafel, Gefühlsduselei und Selbstfindungs-Gedöns zu tun hatten …
Und: Es wird ihm überdeutlich klar, dass es, wie schon erwähnt, ohne den Feminismus
in westlichen Ländern diese gesellschaftszersetzende Durchseuchung des Alltages
mit dem zuvor genannten weinerlichen Gefühlskram niemals gegeben hätte! (Als
Beweis für diese These siehe das Kapitel "Feminismus und Psychologisierung
der Gesellschaft".)
Dem Autor wurde klar, dass der Feminismus mit seinem geisteskranken
Gefühlsschwachsinn das Leben seiner drei Freundinnen auf dem Gewissen hatte!!!
Das Leben des Autors, in seiner Jugendzeit einmal ziemlich profeministisch
eingestellt, änderte sich radikal, nachdem er erst einmal all diese
Zusammenhänge begriffen hatte. Er wurde mit einem Male hellhörig für all die
anderen massiven täglichen "Verblödungsversuche" durch die
"Staatsreligion" Feminismus. (Über den gesamten Band 20 des Buches
verteilt findet sich eine umfangreiche Sammlung völlig abstruser und
lächerlicher feministischer Propagandatexte.) Indoktrinationsversuche – und
hier muss der Autor mit sich selbst sehr kritisch ins Gericht gehen – die er
Jahre zuvor selbst noch mit extremer Blauäugigkeit und Weltfremdheit auf das
Willigste "abgekauft" hatte. (Nichts liegt dem Autor ferner, als sich
in dieser Hinsicht selbst zu idealisieren als eine messianische Lichtgestalt,
die von Anfang an "den totalen Durchblick" besaß, ironisch
formuliert. Weit gefehlt! Es bedurfte einer großen Anzahl Irrungen und
Wirrungen, Umwegen und Fehlentscheidungen, ehe es dem Autor schließlich wie
Schuppen von den Augen fiel, was in dieser Gesellschaft an, Verzeihung,
"Männerverarsche" lief. – Und eben teilweise auch
Frauendiskriminierung im Rahmen des Feminismus!) Es fand infolge dieser
Ereignisse beim Autor eine "Totalumkrempelung" vom
"feministischen Saulus", der er in seiner Jugendzeit einmal war, zum
"antifeministischen Paulus" statt. Er erkannte, wie sehr der Alltag
bereits durch feministischen Männerhass vergiftet worden war. Und dem wollte er
mit seinem Buch schlichtweg nachprüfbare Fakten und Zahlen entgegensetzen.
Wissenschaftliche Studien, Statistiken, Zahlen contra Ideologie.
Denn dass es sich hierbei schon längst um keine kuriose Randerscheinung mehr
handelte, sondern um einen massiven, von oben verordneten Zwangsumbau der
Gesellschaft, beweist unter anderem die Tatsache, dass es im Jahr 2014 allein
in der Bundesrepublik 233 (!) hochdotierte Professuren zum "Gender
Mainstreaming" gab.
Der Autor, welcher nie im Mittelpunkt stehen wollte, welcher für sein späteres
Leben eigentlich immer bloß ganz kleine Spießerträume gehabt hatte, beginnt
ein spektakuläres Zeichen für den gesamten deutschen Sprachraum vorzubereiten.
Weil er sonst das Gefühl gehabt hätte, dass Blut auch an seinen Händen klebt,
wenn er nach dem sehr jungen Tod seiner zwei Freundinnen zur Tagesordnung
überginge, als wäre nichts gewesen. Weil er sonst das Gefühl gehabt hätte, an
diesen politischen Verhältnissen ersticken zu müssen … Der Autor konnte und
wollte den Gedanken nicht akzeptieren, dass die V E R B R E C H E N an diesen drei jungen Frauen ungesühnt
blieben, nur weil sie keine Relevanz im Sinne des Strafgesetzbuches besaßen.
Und so kam es dann Ende 2010 zur Internet-Veröffentlichung des E-Books
"Männerhassbuch 2010", welches auf Anhieb im gesamten deutschen
Sprachraum "wie eine Bombe einschlug".
Der Autor brachte darin vor allem zwei Themenkomplexe zur Sprache: Soziale
Benachteiligungen von Männern sowie dummdreiste Lügen des Feminismus. Salopp
formuliert: Eine Art männerrechtlerisches "Mein Kampf"!
So kamen unter anderem folgende Themen zur Sprache:
-
Eine Analyse der Situation von Männern auf dem Arbeitsmarkt.
-
Alle geschichtlichen, medizinischen und
gesellschaftlichen Fakten zum Thema männliche Beschneidung.
Beziehung:
+
Männer, die mit einer südländischen Frau zusammenleben
– alles primitive Machos und Proleten? Oder ist die Welt doch nicht nur schwarz
und weiß?
+
Gnadenloser Hass gegen Männer, die Desinteresse an
Frauen bekunden oder ab einem gewissen Alter noch niemals eine Beziehung mit
einer Frau hatten.
+
Die Propagandalüge von den zu hoch hängenden Trauben.
+
Schlagfertige Antworten auf den Trauben-zu-hoch-Spruch.
-
Bildung: Über die Situation von Jungen an den Schulen.
-
Einkommen: Das feministische Mantra schlechthin: Frauen
verdienten im Schnitt 23 Prozent weniger im Beruf, weil der Großteil der
Arbeitgeber frauenfeindlich eingestellt sei.
Bei näherer Betrachtung zerbröselt diese Zahl allerdings wie eine Sandburg im
Regen …
-
Falschbeschuldigungen bei Kindesmissbrauch.
-
Falschbeschuldigungen bei angeblicher sexueller Gewalt
gegen erwachsene Frauen.
-
Die Welt wäre friedlicher, wenn sie von Frauen regiert
würde? Von wegen!
Geschichtliche Gegenbeispiele von Kleopatra über Isabella von Kastilien bis hin
zu Condoleezza Rice.
-
Gewalt gegen Frauen: Eine Sammlung internationaler
wissenschaftlicher Studien, die eindeutig belegen, dass die häusliche Gewalt
von Männern gegen Frauen wesentlich geringer ist, als in den Medien behauptet.
-
Häusliche Gewalt, die von Frauen ausgeht und sich gegen
Männer richtet? Auch das gibt es! Auch wenn das Thema gern unter den Teppich
gekehrt respektive ins Lächerliche gezogen wird.
-
Haushalt: Männer drücken sich alle vor der Arbeit im
Haushalt? Es gibt Zahlen und Fakten, die die offiziellen Medien verschweigen,
weil sie nicht ins Bild passen!
-
Medien und Männerhass: Eine Sammlung von
Männerhass-Zitaten und -Schlagzeilen, welche Medien aus der gesamten westlichen
Welt entnommen wurden. In der Word-Dokument-Rohfassung machten sie ungefähr
250 Seiten aus!
-
ADHS – die lukrative Phantom-Krankheit, an der sich
Psychologen, Psychiater und Pharmazeutische Industrie eine Goldene Nase
verdienen. Opfer dieser "Gesundheits"politik sind überwiegend
Jungen!
-
Männer seien das kriminellere Geschlecht, heißt es
immer wieder in den Medien. Wenn man die Datenmengen jedoch genauer analysiert,
ergeben sich ganz zwangsläufig einige Differenzierungen:
+
Vor Gericht werden Männer für die gleichen Delikte
häufiger angeklagt und verurteilt als Frauen. Dabei fällt das Strafmaß im
Schnitt wesentlich höher aus als bei Frauen, die wegen des gleichen Deliktes
verurteilt werden.
+
Frauen kommen außerdem häufiger als Männer in den Genuss
von Hafterleichterungen.
+
Nicht vernachlässigen als statistische Größe darf man
auch die Zahl der zu Unrecht einsitzenden Männer.
+
Auffallend in westeuropäischen Ländern ist die hohe
Zahl von Männern mit ausländischen Wurzeln unter den Straftätern. (Vor allem
die Pressestelle der Berliner Polizei wandte sich immer wieder mit
dementsprechenden Zahlen an die Öffentlichkeit.)
Es entsteht also die Frage, ob wir es hier nicht primär mit einem Problem der
Ausländerintegration zu tun haben.
All dies von Wissenschaftlern und
Vertretern der Justiz offiziell bestätigt! Im Buch mit Quellen angegeben! Gründe
für dieses Verhalten könnten in einem falsch verstandenen Ritterlichkeitsdenken
bei männlichen Justizangehörigen zu suchen sein.
-
Obdachlosigkeit betrifft vor allem Männer. Was für das
politisch-mediale Establishment allerdings kaum von Interesse ist.
-
Männer und Rentenzahlungen.
-
Situation von Männern in der Scheidung.
-
Sexuelle Belästigung durch Frauen.
-
Sexueller Missbrauch durch Frauen.
-
Sexueller Missbrauch an Jungen.
-
Warum die "geschlechtergerechte Sprache"
sprachwissenschaftlich gesehen Unsinn ist.
-
Die Wehrpflicht mit all ihren Aspekten – ein
männerrechtlerisches Kernthema.
-
Ausweich"argumente" von Feministinnen:
+
"Frauen geht es ja noch viiiel schlechter …"
+
"Du willst ja bloß die Zeiten wiederhaben, in
denen Frauen nichts zu sagen hatten …"
+
"Du willst ja bloß davon ablenken, dass Männer die
größeren Schweine sind …"
+
"Alles Schlampen, außer Mutti! Und außerdem hast
du bloß keine Frau abgekriegt!"
Einkaufsverhalten von Männern: Männer gehen beim
Einkaufen effizienter vor als Frauen – und das wird ihnen zum Vorwurf gemacht!
Ein beliebtes Klischee unter Feministinnen:
"Männer sind ja alle so wehleidig, so überempfindlich …"
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse entlarven das als blanken Unsinn.
-
Männer sprechen nicht gern über Gefühle – und das ist
ihr gutes Recht!
-
Keine Sippenhaftung in demokratischen Staaten: Warum
sich heutige Männer N I C H T für die Frauenunterdrückung vergangener Tage
zu schämen brauchen.
-
Der metrosexuelle Mann: Eine reine Erfindung der
Werbeindustrie – und eine ihrer größten Pleiten!
-
Der Mythos von den angeblich
"multitaskingfähigen" weiblichen Gehirnen. Warum allein schon die
Namensgebung falsch ist.
-
Vor allem im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts
wurden in den Massenmedien jede Menge unwissenschaftlicher Lügen über das
männliche Y-Chromosom verbreitet. Klein und mickrig sei es. Unterentwickelt
gegenüber dem weiblichen X-Chromosom. Bald aussterben werde es.
Alles Lüge!
Aufgescheucht von dieser Entwicklung, versuchten dubiose Kreise in der
österreichischen Politik, "Mata Haris" auf den Autor anzusetzen, die
ihn zum Sex verführen sollten, um ihn hinterher als Vergewaltiger verleumden
zu können. (Und nein, der Autor leidet nicht unter Verfolgungswahn. Eine
dieser "Damen" gestand ihm persönlich, dass sie von Männern, die sich
als österreichische Regierungsbeamte ausgaben {"Von irgendeinem
Office", formulierte es die Dame mit Migrationshintergrund halb Deutsch
und halb Englisch.}, dafür Geld erhielt, mit dem Autor sexuelle Handlungen zu
vollziehen. – Und um den sich hier aufdrängenden Kalauer gleich aus dem Mund
der feministischen Leserin zu nehmen: Frauen muss man auch mit sehr viel Geld
bestechen, damit sie mit dem Autor schlafen. Womit auch schon alle flachen
Witze gemacht sind bezüglich seines Sexuallebens.)
Auch die beliebte alte Kinder-Porno-Masche probierte man in diesem Zusammenhang
wieder einmal. Zeugen wurden "gekauft", die angeblich seine
Verstrickungen in die Kinder-Porno-Szene "beweisen" konnten. Seine
privaten Webspace-Konten wurden gehackt, um dort Bilder von nackten, kleinen
Mädchen aus alten FKK-Zeitschriften sowie von Frauenmord-Darstellungen zu
hinterlassen. Entweder, um den Autor einzuschüchtern oder für den Fall
polizeilicher oder gerichtlicher Ermittlungen "Beweise" für seine
angeblichen abartigen sexuellen Präferenzen zu platzieren und ihn so in ein
negatives Licht zu setzen. Auch Zwangspsychiatrierungs-Versuche wurden
unternommen.
Als Höhepunkt der Intrigen stand sogar eine Verhaftung des Autors wegen einer
niemals stattgefundenen Vergewaltigung im Raum. Den Namen seines angeblichen
Opfers sowie irgendwelche Umstände der Tat, wie etwa Tatort oder Tatzeitpunkt,
hat der Autor bis heute nicht erfahren. Kafkas "Prozess" lässt
grüßen!
Der Autor musste damals in einer Nacht-und-Nebelaktion außer Landes geschleust
werden. Für ein paar Wochen wurde er zu einem deutsch-österreichischen Julian
Assange.
Auch ansonsten bewegten sich sämtliche Reaktionen aus dem feministischen
Spektrum auf dem Boden absoluter Niveaulosigkeit. Es fand K E I N E
E I N Z I G E inhaltliche
Auseinandersetzung mit den Thesen des Autors statt. Nicht eine einzige. Wenn
der Autor ausnahmsweise einmal nicht als Vergewaltiger und Kinderschänder
verleumdet wurde, unterstellten ihm die Stimmen aus dem Feminismus das genaue
Gegenteil – auch ein Klassiker –, nämlich dass er "keine Frau abbekommen
habe". (Was den Autor sehr erschreckte, denn bezogen auf seinen
Geisteszustand hieße das, dass er in seiner Jugendzeit ein paar Jahre lang mit
einer zu hundert Prozent realistischen Wahnvorstellung ausgegangen sein muss,
einer Wahnvorstellung mit Eltern und einem gut ausgebauten sozialen Umfeld … Wahrscheinlich
kam die Freundin des Autors aus der deutschen Stadt Bielefeld, die es ja auch
nicht gibt.) Die ganze Erbärmlichkeit feministischer Diskussionsunfähigkeit
kam hier zum Tragen.
Dabei war eigentlich alles, was der Autor getan hatte, ZITATE AUS UNABHÄNGIGEN
WISSENSCHAFTLICHEN STUDIEN ZUSAMMENZUTRAGEN. Für jedermann nachprüfbar mit
Quellenangaben. Neutrale, wissenschaftliche Fakten. Er hatte an keiner Stelle
des Buches zu gewaltsamen politischen Umstürzen oder etwas Ähnlichem
aufgerufen. Er hatte lediglich die Essenzen aus einer Vielzahl
wissenschaftlicher Studien zusammengetragen und "neu
zusammengewürfelt" in einer eigenen Arbeit zusammengefasst und kommentiert
– das was man im akademischen Bereich als Metastudie bezeichnet. Und das Ergebnis
als PDF zum freien Download im Internet hochgeladen. (Und damit auch niemanden
auf aufdringliche Weise belästigt. Denn nicht einmal um Werbung und Promotion
kümmerte er sich selbst, da sich diese über die einschlägigen Internet-Foren
viral von ganz alleine verbreiteten.)
Aber wenn sich das feministische Establishment schon von solchen harmlosen
wissenschaftlichen Abhandlungen sowie dem völlig harmlosen Vorgang wie dem
Hochladen einer PDF-Datei derart massiv bedroht fühlt, dass es solchermaßen
unkontrolliert um sich schlägt, dann sieht man, auf welch tönernen Füßen dieser
gesamte Feminismus im Grunde steht. Wenn man diesen riesigen Aufwand
betrachtet, der unternommen wurde, nur um dem Autor abartige sexuelle
Präferenzen nachzuweisen, dann wird klar, in welch gigantisches Wespennest er
mit seinem Buch gestochen haben muss.
Wie schon Hegel sagte: "Wenn die Tatsachen nicht mit der Theorie übereinstimmen
– umso schlimmer für die Tatsachen."
Doch war nicht alles nur bitterernst in dieser Zeit. Auch kam es in diesen
Monaten zu einem amüsanten Schlagabtausch mit der österreichischen
Bundesfrauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, welche in dem Autor
offenkundig eine Art männerrechtlerischen Top-Terroristen sah … Sodass sie aus
Angst vor ihm eine nationale Konferenz zu feministischen Themen nur unter
schwerstem Polizeischutz stattfinden ließ. Wenn man die Aufgeregtheit der Frau
Ministerin in jenen Tagen aus nächster Nähe mitverfolgte, konnte man fast schon
zu der Ansicht gelangen, es hätte seit dem Überfall des Terroristen Carlos auf
die OPEC-Zentrale keine größere Bedrohung der nationalen Sicherheit mehr
gegeben als Christoph Altrogge.
Beschrieben wurde die Anekdote in Band 20 des Buches.
Auch in die soziologische Forschung hielt der Autor mit
seinen Thesen bereits Einzug, natürlich nur unter einseitig negativer
Betrachtung, was nicht groß überrascht oder verwundert. So unter anderem in:
-
Andreas Kemper: "(R)echte Kerle. Zur Kumpanei der
MännerRECHTSbewegung".
-
Robert Claus: Maskulismus. Antifeminismus zwischen
vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass". Herausgeben
von der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin.
Aber all das nützte der Gegenseite nichts mehr. Der Siegeszug des Buches war nicht
mehr aufzuhalten. Der Autor erhielt begeisterte Unterstützungserklärungen aus
ganz Europa, die Download-Zahlen schossen in die Höhe. Und ein geheimnisvoller
Gönner tritt aus dem Dunkel der Schatten der Macht.
Im Grunde war es eine einzige große Bankrotterklärung des feministischen
Establishments, denn mit der Tatsache, dass man gezwungen war, auf solche
Methoden zurückzugreifen, bewies man nichts Anderes, als dass man über
keinerlei SACHARGUMENTE verfügte.
Denn bis heute wartet der Autor vergebens darauf, dass man ihm nachweist, dass
er an IRGENDEINER Stelle des "Männerhassbuches" eine unwahre
Tatsachenbehauptung aufgestellt hat!!!!!!!!!!
Ein Mythos, mit dem an dieser Stelle aufgeräumt werden soll: Das politische
Engagement der Männerrechtsbewegung richtet sich nicht gegen Frauen in ihrer
Gesamtheit. Es ist nicht Aufgabe der Männerbewegung, etwas "gegen die
Frauen" zu unternehmen. Ganz im Gegenteil, wie hier geschildert, musste
der Autor im Laufe seines Lebens auf mehr als dramatische Weise am eigenen
Leib erfahren, dass insbesondere auch Frauen unter feministischen
Systemmechanismen zu leiden haben. Die Männerrechtsbewegung steht daher für
wahre Individualität und wahre Vielfalt der Lebensstile. Der Männerrechtler der
politischen Mitte der Bewegung respektiert die Frau, die beruflich Karriere
machen möchte und die Frau, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern will. Er
respektiert den Mann, der heiratet (Auch wenn er ihn auf die möglichen
Rechtsfolgen aufmerksam macht.), und den Mann, der sein Leben als Junggeselle
verbringen will. Er respektiert den Mann, der bei persönlichen Krisen einen
Psychologen aufsucht, und den Mann, für den seine Gefühle seine
unverhandelbare Privatsphähre sind. Er weiß, dass es eine Vielzahl von
Lebensgeschichten und daraus resultierenden Lebensweisen gibt und propagiert
daher keine generalisierende "Zwangsbeglückung" mit politischen
Umerziehungsversuchen, so wie es der Feminismus laufend tut.
Oder auf eine einfach Formel gebracht: Feminismuskritik ist NICHT Frauenhass!
So gesehen müsste jede Bestimmung der Straßenverkehrsordnung Autofahrerhass
sein!
Und dass einige der schlimmsten Feministen Männer sind, davon konnte sich der
Autor im Rahmen seiner Recherchen ausgiebig überzeugen!
Es gibt wenige Dinge, mit denen man dem Autor ernsthaft Angst machen kann. Aber
eines gehört definitiv dazu. Nämlich die Gefahr, wenn er einmal alt ist, dass
dann ein Vertreter der dann jungen Generation ihm die Frage stellt: "Was
hast du damals eigentlich gemacht?"
Und er dann korrekterweise antworten müsste: "Gar nichts. Ich war nämlich
eine feige Sau."
Christoph Altrogge, Anfang 2016
Ein ganz persönliches Grußwort an all meine
feministischen Kritikerinnen da draußen!
Anschließend eine kleine Auswahl feministischer Reaktionen auf das "Männerhassbuch 2010", das Vorgängerprojekt dieses Romanes. Hier noch einmal der Link dazu, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, weswegen die Damen so sehr in Rage geraten:
https://drive.google.com/file/d/0B4wTx-qTvJdwcEpiNGxuQ05iREE/view.
Eine kurze Bemerkung zuvor: Für die hier zitierten feministischen Damen muss
ich wohl ein regelrechtes Sex-Symbol sein. Denn in dem Ausmaß, wie sich diese
"Damen" für mein Sex-Leben und mein Geschlechtsorgan interessieren,
ist dies sonst nur zwischen kreischenden Teenies und männlichen Pop-Idolen der
Fall.
So war unter anderem die Rede von:
"Na, mein Kleiner, hat dir
deine Mutti als Kind zu oft den Hintern versohlt, dass du heute Hass auf alle
Frauen schiebst?" (Anm. Christoph
Altrogge: Aaah, aaah, aaah, aaah, aaah, aaah, aaah, aaah, aaah, aaah, aaah,
aaah, aaah, aaaaaaaaaaaaaaah …
– Äh, was sagten Sie gerade?);
"Mannsbilder sind echt
Sch…." (Anm. Christoph Altrogge:
Wenn ich feministisches Niveau hätte, würde ich darauf jetzt antworten: Ja,
ja, immer das, was für einen persönlich unerreichbar hoch hängt, ist Scheiße!
Aber, wie gesagt, auf feministisches Niveau möchte ich mich nicht herabbegeben.
Dazu fehlt mir nämlich die Bergsteigerausrüstung, um in diesen schwindelerregenden
Abgrund hinunterzukraxeln …);
"Extremer Frauenhass" (Anm. Christoph Altrogge: Wohingegen
Feministinnen Männer ja niemals hassen, diese reinen Engel der Unschuld.);
"Altrogge ist ein
verurteilter Pädophiler." (Anm.
Christoph Altrogge: Neeeeiiiiin, verurteilt worden bin ich noch nie. Ich war
stets äußerst vorsichtig, wenn ich mich auf Spielplätzen an unbeaufsichtigte
kleine Mädchen herangepirscht habe. Bloß einmal, als ich mich in den
Mädchenduschraum einer Grundschule geschlichen hatte, musste ich davonschießen
wie ein geölter Blitz. Die kleinen Gören wollten mir nämlich irgendwie nicht
ganz glauben, dass ich der neue Hausmeister war …
Aber jetzt mal im Ernst: Die echten Kinderficker wird's freuen, wenn durch den
inflationären Gebrauch dieses Vorwurfes die Geschichte irgendwann einmal so
unglaubwürdig sein wird, dass sie niemand mehr Ernst nimmt. Dann brechen für
die wirklichen Pädophilen Goldene Zeiten an!);
"dem Typen was zwischen die
Zehen rammen" (Anm. Christoph
Altrogge: Interessant. Diese sexuelle Praktik kannte ich noch gar nicht. Man
lernt immer wieder dazu …);
"ihn ausfindig zu machen und
ihn nachts rückwärts in eine Eisenstange laufen zu lassen" (Anm. Christoph Altrogge: Kleiner Ratschlag
von mir: Die Verfasserin dieser Zeile sollte sich die Stange lieber an einem
Ort hinein schieben, wo schon lange nichts Längliches mehr seinen Weg
hineingefunden hat. Und damit meine ich keine CE-zertifizierten elektrischen
Geräte!);
"Loser helfen Losern." (Anm. Christoph Altrogge: Minus und Minus
ergibt Plus!);
"Was für 'ne miese
Type." (Anm. Christoph Altrogge:
Ihr Frauen steht doch auf miese Typen, wie ihr immer wieder beweist, indem ihr
wie gut dressierte Hündinnen zu Kerlen zurückkehrt, die euch vorher grün und
blau vermöbelt haben …);
"gehört der ja in die
geschlossene Abteilung." (Anm.
Christoph Altrogge: Wenn es dort geile Krankenschwestern gibt …);
"Altrogge hasst Frauen.
(…)" (Anm. Christoph Altrogge: Na,
weil ich keine abgekriegt habe, natüüüüürlich …);
"Herr Altrogge! Gehen Sie in
psychiatrische Behandlung! Für sich und die Anderen!" (Gääähn … Das hatten wir im Ostblock schon,
Andersdenkende zwangszupsychiatrieren. Die Idee ist also weder besonders neu
noch besonders originell.);
"Der Text war mir zu
grenzwertig";
"Ein Altrogge braucht eine
ganze deutliche Ansage: Typ, du wagst es, deine widerlichen Ideologien zu
verbreiten???" (Klingt fast wie
eine Domina aus der Telefon-Sex-Hotline. Die fangen auch immer an mit "Du
waaagst es …" – Ähem, weiß ich zufällig aus einer Dokumentation im
Fernsehen …);
"(…) Und deshalb wirken
solche Kriegswichser wie Altrogge auf manche Frauen auch beängstigend." (Anm. Christoph Altrogge: Bitte, was ist
ein Kriegswichser??? *laut auflach* Jemand, der auf den Turm eines Panzers
klettert und dort mit lustvoll verzücktem Gesicht laut stöhnend so lange
ausführliche Rubbelbewegungen am Rohr des Panzers vollzieht, bis sich ein
Geschoss löst? Habe ich mir das ungefähr so vorzustellen?);
"Nachdem Altrogge mit seiner
Mutter nach Österreich gegangen war, wurde er prompt straffällig als
Sexualverbrecher."
(Anm. Christoph
Altrogge: In Wahrheit verhält es sich wohl eher so, dass die Urheberin dieser
Anschuldigung DAVON TRÄUMT, dass ich es ihr in einer dunklen Straßenecke mal so
richtig knüppelhart und brutal besorge, bis sie nicht mehr weiß, wie sie heißt
... Die sitzt in Wahrheit jeden Abend vor ihrem Computer, sieht sich mein Passbild
im "Männerhassbuch" an und rubbelt sich ihre filzlausverseuchte Stinkmöse
wund!)
Wenig später schrieb dieselbe feministische Internet-Teilnehmerin über
mich: "Seine Mutter hält nach wie vor zu ihm."
(Anm. Christoph Altrogge: Obwohl laut Aussage dieser Feministin zu
diesem Zeitpunkt gerade "herausgekommen" sei, dass ich ein
mehrfacher Vergewaltiger sei. – Nun, vielleicht hat meine Mutter ja eingesehen,
dass ihre Erziehung nicht ganz unschuldig daran war, dass ich zu "Norman
Bates 2.0" geworden bin …
)
Diese Feministin warf mich dann schließlich auch in einen Topf mit dem
berüchtigten österreichischen Frauenmörder Jack Unterweger: "Die
Männermisswirtschaft insgesamt HERRscht ausschließlich mit Hilfe brutalster
Gewalt.
Ob via Altrogges oder Unterwegers, die stellvertretend für Euch Männer flächendeckend
die Frauen in der Gesellschaft in Angst halten, (…)"
(Anm. Christoph Altrogge: Das Zitieren wissenschaftlicher Studien in
einem E-Book ist für sie also bereits "brutalste Gewalt". Na ja, ich
muss nicht alles verstehen auf dieser Welt.);
In Bezug auf die begeisterten
Reaktionen zum "Männerhassbuch": "Die Maskulisten jubeln offen
einem Vergewaltiger zu" (Anm.
Christoph Altrogge: Wie gesagt: Wichsphantasien chronisch underfuckter alter
Femi-Schabracken … Aber ich muss Sie enttäuschen, meine Damen: Da ich keine
nekrophilen Veranlagungen habe, ist Gammelfleisch ficken nicht so mein Ding!);
"Altrogge verlor im
vergangenen Jahr seinen Job bei den (Zeitungsname) wegen offensichtlich
gewordener psychischer Probleme." (Anm.
Christoph Altrogge: Auch das ist eine faustdicke Lüge – so wahr ich Jesus von
Nazareth heiße! Und kann mir verdammt noch mal endlich mal jemand aus dieser
unbequemen Jacke heraushelfen!!!!!);
"Allmählich wird's
langweilig.
(Anm. Christoph Altrogge:
Dann lesen Sie es einfach nicht. Ganz einfach.) Bist du nur sauer, weil du
keine abbekommen hast?"
(Anm.
Christoph Altrogge: Keine WAS abbekommen? Gehaltserhöhung? Beförderung? Masern
…
…);
"Er
hat's ja total schwer im Leben. (Anm.
Christoph Altrogge: Wie sang schon Herbert Grönemeyer: 'Männer haben's schwer,
nehmen's leicht.') Frauen wollen nix von ihm, (Anm. Christoph Altrogge: Wie zum Beispiel die aufdringliche Tussi –
und das ist jetzt ausnahmsweise mal keine Blödelei –, vor der ich neulich durch
ein halbes Hotel-Areal davonrennen musste. Und mit 'rennen' meine ich auch
wirklich rennen, im Sinne von die Beine in die Hand nehmen …) (…) und dann
ist er noch zu dumm, um ohne Vorhaut zu onanieren." (Anm. Christoph Altrogge: Kleiner Irrtum. Alles dran, was man so
braucht. – Der Spruch bezog sich auf meine jüdische Abstammung – Betonung liegt
auf 'Abstammung'. – Aber mal im Ernst: Was würden argumentative Totalversager
bloß machen, wenn es nicht als letzten rhetorischen Ausweg den Judenhass gäbe?);
"Wunderbar, indem er auch
noch die abgefahrensten Klischees bedient, entblödet sich der Autor komplett.
Besser geht's nicht. Weiter so!" (Anm.
Christoph Altrogge: Es heißt: "entblödet sich NICHT". Wenn schon
beleidigen, dann wenigstens orthografisch korrekt.);
"Betreff des Beitrags: Die
Diskriminierungsfantasien der Maskulisten
(…) Eine nahezuhezu lexikalische Sammlung solcher irrationalen Dummheiten macht
gerade in der Maskuszene die Runde: "Die Lügen der Männerhasser". Von
Christoph Altrogge. Die, staune und schreibe, sagenhaften 209 Seiten umfassen
(neben einer Biografie und einem Foto des Autors) …" (Anm. Christoph Altrogge: Da hat die Kritikerin direkt mal Recht. Das
meiste, was aus dem feministischen Lager kommt, SIND irrationale Dummheiten.
Und das habe ich mit meinem Buch versucht aufzuzeigen.);
"(…) Das ist ein Zitat aus
dem aufrüttelnden und erschütternde Wahrheiten beinhaltendem Enthüllungswerk
des namhaften Gender-Experten Christoph Altrogge: Die Lügen der Männerhasser
Das muss man einfach gelesen haben, um einen wirklich sachlich-fundierten Einblick
in die Männer-als-Opfer-der-Männerhasser-Szene zu bekommen.";
"(…) das der Vorphase des
Leidens der Juden im Holocaust wohl ideologisch recht nahe kommen soll, glaubt
man Altrogge und Hoffmann und wie sie alle heißen." (Anm. Christoph Altrogge: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, komm ich mit
dem Nazi-Scheiß.);
"Wer nach dem Lesen dieses
Buches Männer noch nicht hasst, ist mit dem Klammersack gepudert." (Anm. Christoph Altrogge: Ich steh' auf
solche Praktiken – lechz …);
"Der scheint mir allerdings
ein wenig Frauenhass zu haben, finde ich auch nicht viel besser." (Anm. Christoph Altrogge: Ein bisschen?
Pah, wenn's nur ein bisschen wäre! Ich hasse die Frauen wie die Pest, weil sie
mich armseligen kleinen Wicht, mich erbärmlichen Loser niemals rangelassen
haben! Nur das ist der Grund für mein männerpolitisches Engagement, sonst
nichts! – Zufrieden?);
Ihren inneren Sigmund Freud entdeckte diese Feministin, als sie im
Internet schrieb, meine männerrechtlerischen Aktivitäten seien …
"… ein Sich-Lösen von der dominanten Mutter."
(Anm. Christoph Altrogge: Wenn Sie schon so freudianisch unterwegs
sind, dann müssen Sie aber auch zugeben, dass der Grund Ihrer Ablehnung meiner
Person Neid auf meinen … na, Sie wissen schon, was, ist, gell?
Wenn schon Freud aus der Mottenkiste holen,
dann konsequent!);
"Bei Ihrem Frauenbild wundert es niemanden, dass Sie keine abkriegen.
Oder sind Sie schwul?" (Anm.
Christoph Altrogge: {Sehr nasal sprechend:} "Deeeetlev, du siehst doch,
dass ich gerade am 'Männerhassbuch' schreibe. Deeeetlev, ich kann mich gar
nicht konzentrieren, wenn du ständig an mir rummachst. Jaaaa, Deeeetlev, wir
gehen ja gleich ins Heiabettchen und kuscheln miteinander. Und ich ziehe auch
das rosa Unterhöschen an, in dem du mich immer so niedlich findest. Aber jetzt
lass endlich deine ungezogenen, kleinen Fingerchen von mir!
Deeeeetlev!!! Finger weg von meinem ...! Du bist ein ganz schlimmes, ungezogenes
kleines Mädchen!"
Gruß vom anderen Ufer, Christophleinchen);
"Was ich eigentlich sagen wollte: X. Y. ist der extremste aller Maskulisten?
Hast Du schon mal was von Christoph Altrogge gehört?" (Anm. Christoph Altrogge: Ich
nehm' das mal als Kompliment ...);
"Wie das Folgende geballte
Maskulinismus-Kacke: (…)" (Anm.
Christoph Altrogge: Wünsche gute Verrichtung!);
"(…) Sie finden heute alle
Frauen doof, weil Sie in der 7. Klasse bei der Nadine abgeblitzt sind. (…)"
(Anm. Christoph Altrogge: DAS IST EINE
GEMEINE LÜGE!!! DAS IST EINE GEMEINE UND INFAME LÜGE!!!!!
Und außerdem hieß das Mädchen Kerstin, bei dem ich in der 7. Klasse nicht
landen konnte!!!!!);
"Ein Wahnsinniger, der sich
selbst als Maskulist bezeichnet (…)"
(Anm.
Christoph Altrogge: Genie und Wahnsinn! Nicht die Hälfte weglassen!
);
"Hallo ihr miesen Versager!
Durch das Interview von (…) mit (…) bin ich auf euch dreckige Dreibeiner aufmerksam
geworden. (…) Und für euch Bastarde wäre erschlagen noch viel zu wenig. Euch
müsste man pfählen, nachdem man euch die Eier abgeschnitten hat!
Verreckt schön!" (Anm. Christoph
Altrogge: Zuviel SM-Pornos gesehen?);
"ich sehe, ihr seid opfer.
alles opfer von frauen.
ihr seid echt arme. wenn ich mal zeit hab, werd ich euch bemitleiden.
kein wunder, wenn frauen auf euch rumtrampeln. ihr habt nichts anderes
verdient, ihr weicheier.";
"Weniger Pimmel, mehr
Hirn."
(Anm. Christoph Altrogge:
Da, wo Männer ihr Gehirn haben, haben Frauen nur ein finsteres, schwarzes Loch!
);
"Ich dachte mir nur:
"Was ist das denn für eine total abgedrehte und kranke Sch..ße!"
Und daran hat sich bis heute nichts geändert.";
"

Also was für kranke Typen das
sind.";
"Was sagen Sie zu diesen
kranken Machos?";
"Aber ich halte es durchaus
für plausibel, dass die psychische Störung, unter der Maskulisten leiden, sich
auch als bestialische Mordphantasien artikulieren kann." (Anm. Christoph Altrogge: Auweh, jetzt
haben Sie mich aber ganz schön erwischt, Frau Doktorin Freud!);
"Die abartigsten Beispiele
wurden hier bereits verlinkt.";
"Verschroben. Wahrscheinlich
werden die Reaktionen in zwei Teile zerfallen: totale Begeisterung oder totale
Ablehnung.";
"Ist das euer Vordenker? (…)
Hier lernt der frustrierte Junggeselle was fürs Leben: (…) Fremdschäm - wie peinlich
und dumm kann man sein.

"
(Anm. Christoph Altrogge: Zu der abschließend getroffenen Frage oder
Feststellung: Der Feminismus setzt in dieser Hinsicht ständig neue
Negativ-Maßstäbe …);
"(…) unsägliche Dummheit (…)"
(Anm. Christoph Altrogge: Wie die
Fünfjährigen: Du bist doof! Nein, du bist doof! Nänänänänänä! Wäääh, Tante,
der hat mich gehauen …);
"So denkt ES halt im Maskulisten.

"
(Anm. Christoph Altrogge: Und schooooon wieder dreht sich das Interesse
der feministischen Front um mein "Es" … Mann, muss ich für die ein
Sex-Symbol sein …);
"Was ist nun ein Maskulinist?
Einer, der sein ganzes Leben lang nichts tut, außer plärren und Mama kommt einfach
nicht?" (Anm. Christoph Altrogge: Nö,
ich lebe ja noch bei Mutti.);
"Mehr muss man zu diesem
'Werk' eigentlich nicht sagen...

"
(Anm. Christoph Altrogge: Dann halten Sie
doch auch tatsächlich die Klappe, wenn Sie nichts zu sagen haben … J);
"meinen aufrichtigen
glueckwunsch zu deinen problemen ...

"
(Anm. Christoph Altrogge: Danke. Das nächste Mal aber bitte mit einem
Strauß roter Rosen.);
"... und da die frustrierten
'maskulistischen' Junggesellen wohl öfter darauf angesprochen werden, was ja
naheliegend ist - hat sich der Autor in seinen einsamen Nächten diese ganz
tollen, super-provokativen Erwiderungen ausgedacht." (Anm. Christoph Altrogge: Hm. Frustriert. Junggesellen. Naheliegende
Frauenlosigkeit. Einsame Nächte. – Es ist immer wieder ein Phänomen, mit
welcher Inbrunst sich die Damen von der feministischen Front für mein
Sexualleben interessieren. Die Frage, wer hier wirklich sexuell unterversorgt
ist, dürfte damit eindeutig geklärt sein … Denn wer so sehr seine Schnüffelnase
in die Schlafzimmer Anderer steckt, der hat kein eigenes Sexualleben!);
"Hast Du eigentlich auch
andere Themen im Kopf?" (Anm.
Christoph Altrogge: Ja. Und zwar so viele, dass es in Ihrem Kopf zu einem
Festplattenabsturz führen würde …);
"(…) Nöö. Ein pubertäres
Pennäler-Werk.
(Anm. Christoph Altrogge: Hattu dir aber
fein ein Fremdwort gemerkt! Und gleich so ein schweres, langes! Ooooohhhhhhhhh
… Und das nächste Mal üben wir dann, was die Fremdwörter inhaltlich bedeuten,
damit wir sie auch an der richtigen Stelle anwenden und nicht wieder solche
intellektuellen Bauchlandungen hinlegen, gell?)
Diesem Christoph Altrogge sollte man vielleicht eine Therapie spendieren.
Obwohl... - die Heilungs-Chancen bei Paranoia stehen schlecht." (Anm. Christoph Altrogge: Gääääääääääääääääähn
– ihr wiederholt euch. Ihr solltet euch die Therapie daher lieber selber
spendieren. Zwanghaftes Wiederholen von Sätzen und Tätigkeiten ist nämlich auch
eine psychische Erkrankung. Nennt sich Tourette-Syndrom.);
"Dass diese Maskulisten
einen Dachschaden höchsten Grades aufweisen, wird jedem klar sein. (Anm. Christoph Altrogge: Wer durch das
tägliche Zusammensein mit euch Femis auf die Dauer k e i n e n
Dachschaden bekommt – der ist wahrhaftig nicht normal!) Wieso sie
ihren Dreck eigentlich völlig ungehindert loslassen können, ist schon weniger
einsichtig. (Anm. Christoph Altrogge: Weil
wir noch für zwei Pfennig Demokratie haben?)
(…)
Es ist endlich an der Zeit, dass diesen kleinen Mistkäfern gezeigt wird, wohin
sie gehören: Nämlich auf den Misthaufen der Geschichte. (Anm. Christoph Altrogge: Aus alter Kleingärtner-Erfahrung sage ich
darauf: Mist ist Dünger. Und Dünger bringt reiche Frucht. Was man von eurer
Ideologie nicht behaupten kann.)
(…)
Die tun doch alle nur so, als wenn sie eine Freundin hätten. In Wirklichkeit
aber ... (Anm. Christoph Altrogge: Und
zum hundertsten Male: Dieses exzessive, geradezu zwanghaft-besessene Interesse
der Femis an unserem Sexualleben ist ein Phänomen. Wirklich ein Phänomen.) Sind
eben keine richtigen Männer. (Anm.
Christoph Altrogge: Ich könnte Ihnen das Gegenteil beweisen. Sie Tussi sind
jedoch nicht mein Typ.)";
Gedanken über unser Freizeitverhalten machte sich diese Feministin:
"Ihr Männerrechtler kommt mir vor wie ein Haufen frustrierter Kerle, die
sich in einem Strip-Schuppen zu einem Bier treffen, um mal so richtig 'über die
Fotzen' herzuziehen." (Anm.
Christoph Altrogge: Fast richtig. Allein unsere Freizeit verbringen wir nicht
in Strip-Bars, sondern in geheimen Pädophilen-Zirkeln, wo wir süße, kleine
sechs- bis achtjährige Dinger genießen … Um auf die Unterstellung noch eins
draufzusetzen!);
Richtig kreativ war diese Leserin:
"(…) Ihr Männerrechtler seid keine richtigen Männer.
(Hab eben mal nachgeschaut. Noch alles
da, was dazugehört.)
Richtige Männer haben so etwas nicht nötig.
(Wenn wir etwas nicht nötig haben, dann
sind es hysterisch herumzickende Prinzesschens.)
Ihr verhaltet euch unnötig aggressiv.
(Natürlich, Frauen sind ja niemals
aggressiv. Frauen würden zum Beispiel niemals die Fallgeschwindigkeit fester
Gegenstände aus Hochhausfenstern mit Hilfe von lebenden Babys messen. Oder den
Fußböden in ihren Wohnungen mit Babyinnereien ein neues Muster verpassen. Aber
woher denn.)
Unnötig aggressiv betriebene Abgrenzung ist häufig Folge traumatischer Erlebnisse.
(Stimmt, der geistige Dünnpfiff, den
einige Damen aus dem feministischen Lager so von sich geben, kann einen
wirklich traumatisieren. Schwerstens ...)
So gesehen wirkt hier manch einer, als habe sich 'seine Erste' (leider häufig
die Mutter) übergriffig verhalten, in welcher Weise auch immer.
(Also, ich will Ihnen ja nichts
unterstellen. Aber wenn Sie die Mutter als 'die Erste' eines Mannes bezeichnen,
dann klingt das doch sehr verdächtig. Jetzt mal Hand aufs nicht vorhandene
Feministinnenherz. Sind Sie vielleicht Mutter eines kleinen Sohnes?)
Hier diskutieren erkennbar nicht wenige Opfer.
(In Zeiten von Gender Mainstreaming
haben Männer in allen Lebenslagen den Anspruch auf eine Opferquote von
mindestens 50 Prozent. Nichts zu danken.)
In virtuellen 'Selbsthilfegruppen' werden selten Probleme gelöst, viel eher
wird durch unprofessionellen Zuspruch Larmoyanz zum Modus vivendi erhoben.
(Hattu aber fein im Lateinunterricht
aufgepasst. Müssen wir die Kleine mal loben. *Kopftätschel*)
Es sei gewarnt: Anhaltende Frustration entwickelt gerne psychosomatische Dynamiken,
in Fällen wie diesen auch sexuelle Funktionsstörungen.
(Gäääääääähn – Ihr Frauen seid sowas von
einfallslos, sowas von phantasielos, was das Männerbeschimpfen betrifft.
'Impotent' oder 'Versager' – das sind die zwei abgelutschten Vokabeln, die Ihr
uns seit Jahrhunderten an den Kopf knallt.
Ich verrate Ihnen mal ein Geheimnis:
Das geht uns Männern inzwischen einfach nur noch am Arsch vorbei!)
Nicht wenige von euch dürften auch einen kleinen Pimmel haben.
(Wenn wir im Niveau schon so tief
abgerutscht sind – wie sieht's denn eigentlich mit der Funktionstüchtigkeit
von Ihrer, Sie wissen schon was, aus? Ist die denn eigentlich zu dem zu
gebrauchen, wozu die Natur sie geschaffen hat? Ist sie auch nicht zu trocken?
Oder zu groß geraten?)
Was macht das für einen Sinn, wenn der Freudenspender keine Freude spendet?
(Also
M I R spendet er immer große
Freude bei einer allen Maschinisierungen zum Trotz nach wie vor am
erfolgreichsten im Handbetrieb ausgeführten Tätigkeit. Wie schon Woody Allen
sehr fein erkannt hat: 'Masturbation ist Sex mit jemandem, den man wirklich
liebt.')
Daher: Schluss mit dem Selbstmitleid, (…)
(Nö, Selbstmitleid haben wir keines. Wir
haben höchstens Mitleid, und zwar mit so verbiesterten Männerhasserinnen wie
Ihnen.)
ggbf. mit therapeutischer Unterstützung.
(Braucht man auch nach so einem Sch...,
wie er hier verzapft wurde.)
Viel Glück"
(Ihnen auch, wenn Sie versuchen, sich
anderswo wichtig zu machen.
Christoph Altrogge – Hassartikel-Verrisse aller Art)
In dem Stil ging es weiter
… Im Interesse der Verfasserinnen wurde daher auf Quellenangaben bewusst
verzichtet.
Soweit also die kläffenden Politkommissarinnen und -kommissare von der
Femi-Front.
DAS ist doch mal ein konstruktiver und SACHBEZOGENER Umgang mit einem Thema!
All diese feministischen Leserinnen und Leser haben sich nach der Lektüre
meines Werkes universitäre Literatur zu all den wissenschaftlichen Themen
besorgt, die ich im Buch angeschnitten habe. In diese haben sie sich intensiv
"hineingekniet". Nach diesem intensiven Selbststudium, das sich über
Monate hinzog, war es ihnen möglich, anhand knallharter, empirischer,
wissenschaftlicher Fakten mir nachzuweisen, wo ich im
"Männerhassbuch" überall Schwachsinn geschrieben habe.
Und mit welcher intellektuellen Schärfe und wissenschaftlichen Fundiertheit die
alle meine Thesen widerlegt haben!
Ich schreibe im "Männerhassbuch" eine sozialpolitische Abhandlung über
die Situation von Männern auf dem Arbeitsmarkt innerhalb der letzten 20 Jahre –
sie schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich erstelle eine Übersicht von Studien über die Situation von Jungen im
Bildungssystem – sie schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich trage im "Männerhassbuch" eine Anzahl nachprüfbarer,
wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zusammen, die den Mythos von der
angeblichen flächendeckenden Lohnbenachteiligung von Frauen widerlegen – sie
schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich trage wissenschaftliche Studien zusammen, die unser herkömmliches Bild von
Gewalt in Beziehungen in Frage stellen – sie schreiben: Du hast keine Frau
abgekriegt!
Ich prangere verbrecherisch fahrlässiges Verabreichen von Psychopharmaka an
(männliche) Kinder an – sie schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich untersuche die Kriminalitätsverteilung unter Männern und Frauen – sie
schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich beschäftige mich mit den soziologischen Einflussfaktoren auf die Lebenserwartung
von Männern und Frauen – sie schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich thematisiere die Situation von Männern während und nach der Scheidung – sie
schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich schreibe über sexuellen Missbrauch durch Frauen sowie an Jungen – sie
schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich beleuchte die rechtlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Hintergründe
der Wehrpflicht – sie schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt!
Ich eigne mir im Selbststudium ein gewisses Grundwissen in Sachen Genetik an
und schreibe über den genetischen Aufbau des männlichen Y-Chromosoms – sie
schreiben: Du hast keine Frau abgekriegt …
Ich bin restlos beeindruckt von soviel Geistesgröße …
Man merkt wirklich vom ersten bis zum letzten Satz, das sind alles Kenner, die
haben Ahnung, die stecken in der Materie drin, die wissen, wovon sie sprechen.
Ich bin ja richtig beeindruckt, aus welchen wissenschaftlichen Studien,
Doktorarbeiten und Fachbüchern die alles zitiert haben, um mich zu widerlegen!
Eine Quellenangabenliste länger als mein … im freudigen Zustand! So entsteht
wissenschaftlicher Fortschritt!
(Das erinnert an den Sketch der Monty Pythons, in dem das Wort Spam als
Abkürzung von Spiced Ham, "gewürzter Schinken", insgesamt 132-mal
vorkam.)
Aber mal im Ernst: Alles in allem stellen sich die Feministinnen und Feministen
hiermit SELBST ein Zeugnis aus, das wohl jeden weiteren Kommentar überflüssig
macht …
Meine lieben feministischen Kritikerinnen, eingedenk der Erfahrungen aus meinen
bisherigen männerrechtlerischen Aktivitäten möchte ich Euch die Arbeit abnehmen
und für dieses aktuelle Buch schon einmal vorweg selbst alle vermutlich rund
um meine Person auftauchenden spekulativen Klischees aufzählen und selbige aus
tiefstem Herzen bestätigen:
Ich bin
eine Niete, die es im Leben zu nichts gebracht hat!
Ich lebe noch bei Mutti!
(Und die schimpft immer mit mir, wenn ich wieder aufs Bett onaniert habe.
Neulich hat sie unterm Bett meine geheime "Playboy"-Sammlung
entdeckt. Da war vielleicht was los …)
Es ist nicht so, dass ich nicht schon versucht hätte, endlich mal selbstständig
zu werden. Oh ja, solche Versuche gab es! Aber jedes Mal, wenn ich leise
Andeutungen vom Ausziehen machte, bekam Mutti ihre Herzattacke, legte sich
aufs Bett und jammerte, das sei nun der Dank dafür, dass sie mir ihre besten
Jahre geopfert habe, dass ich sie auf ihre alten Tage ihrem Schicksal
überlasse.
Na, da war ich dann immer ziemlich kleinlaut.
Und natürlich sind für mich auch alle Frauen Schlampen, außer Mutti!
Ich treibe es mit kleinen Kindern!
Da mich Mutti von Kindheit an nur heruntergeputzt hat, kriege ich nur bei bis
zu maximal achtjährigen Gören einen hoch. Erwachsenen Frauen gegenüber bin ich
ein richtiger Hosenscheißer!
Wien ist in dieser Hinsicht übrigens das ideale Jagdgebiet, mit seinen
zahllosen Ausländern. "Du musst zu dem Onkel jetzt mal ein bisschen lieb
sein, Kleines. Sonst schickt die Fremdenpolizei deine Mami zurück …"
(Mal ernsthaft: Was ich hier nicht verstehe, ist, warum ich es laut Femis immer
nur mit kleinen Mädchen mache. Es gibt nämlich laut Statistik – aus welchen
Gründen auch immer – ungleich viel mehr Pädos, die sich an kleinen Jungen
vergreifen als an kleinen Mädchen.
Muss ich Euch feministischen Totalversagern denn auch noch die kriminalpsychologische
Recherche abnehmen?????)
Ich produziere auch Kinderpornos!
Ich vergewaltige Frauen! (Und fragen Sie jetzt nicht, wie das mit der
Pädophilie zusammenpasst – Emanzenlogik stellt diese Frage auch nicht …) Jeden
Abend, wenn es dunkel wird und Mutti schon im Bett liegt, ziehe ich meine
schwarzen Klamotten an, setze meine schwarze Mütze mit dem Seeschlitz auf und
verlasse das Haus. In einsamen Parkanlagen lege ich mich dann auf die Lauer
nach vorbeikommenden Frauen, um sie zu vergewaltigen. Das ist sozusagen mein
Ausgleich zu den Tagesstunden. Den ganzen Tag über, wenn mich Mutti zur
Schnecke macht, wage ich keinen Ton von mir zu geben. (Mutti, liebe Leser,
können Sie sich ungefähr vorstellen als eine Kreuzung zwischen Annie Wilkes aus
"Misery", Norma Bates aus "Psycho" und Rosa Klebb aus
"Liebesgrüße aus Moskau".) Aber Nachts, wenn ich dann diese
verzweifelten, verängstigten, hilflos um sich schlagenden, panisch schreienden
Frauen hinters Gebüsch zerren kann, um sie zu vergewaltigen – daaaaaaaaaa
fühle ich mich stark!
Ich habe keine Frau abbekommen!
(Oder um es in "Frauen-Deutsch" auszudrücken: Die Trauben hängen mir
zu hoch. – Die paar Frauen, mit denen ich in jungen Jahren den Geschlechtsakt
vollzogen habe, zählen nicht, die fallen irgendwie nicht in die Statistik. Das
würde ja das Klischeebild vom frauenlosen Loser zerstören. Die Emanzen handeln
hier ganz nach dem Motto:
"Zwei mal drei macht vier,
widewidewitt und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt."
Oder wie kann man das außer dem totalen Negieren noch in den Dreck zerren? Dass
die nur aus lauter Mitleid mit mir geschlafen haben? Helft mir auf die Sprünge,
liebe Emanzen, ich habe nicht soviel überschießende Phantasie wie ihr.)
Und bin deshalb zum Frauenhasser mutiert!
Und sollte der Frauenmangel eines Tages mal zu groß werden, dann werde ich, so
wie alle Totalversager, die auf normalem Wege keine Frau abgekriegt haben, mir
eine Katalogbraut aus Südostasien bestellen.
Natürlich nur eine mit kleinem Töchterchen. Damit ich dann jeden Abend in ihr
Zimmer schleichen kann, um ihr zu zeigen, wie lieb Papa sein kleines Mädchen
hat …
Ich werde jetzt schon immer ganz hibbelig, wenn ich die fünfjährige Tochter meiner
thailändischen Nachbarfamilie sehe …
Ich habe einen ganz kleinen Pimmel!
(Verzeihung, ich gebe hier nur den Originalwortlaut von Feministinnen wieder! –
Und der ist teilweise noch sehr viel krasser!
Dieses "Argument" taucht vermutlich deshalb so oft auf, weil die
Feministinnen schon froh wären, heilfroh und dankbar wären, wenn sie selber
zumindest mal "einen ganz kleinen" abbekämen. Aber nicht einmal das
ist ihnen beschieden …
Meine Standardantwort darauf, wenn dieser Satz in einer Diskussion auftaucht,
lautet stets: "Wenn wir schon so weit im Niveau abgerutscht sind: Wie
sieht es denn aus mit der Funktionsfähigkeit von ihrer … nun ja, Sie wissen
schon was? Ist die denn zu dem zu gebrauchen, wozu die Natur sie geschaffen
hat? Ist sie auch nicht zu groß geraten? Oder zu trocken?"
– Und Feministinnen, die mir immer mal wieder ankündigten, mich von meinem
Geschlechtsorgan befreien zu wollen, sagte ich stets: Der Mickerling ist so
winzig und kurz, da lässt sich mit einem handelsüblichen Messer gar nichts
ausrichten. Das müsste man schon mit Laser-Chirurgie machen.
Aber ungeachtet dessen und ungeachtet meiner Impotenz vergewaltige ich Frauen
und Kinder. Entweder bin ich ein biologisches Wunder oder die Katholische
Kirche hatte doch Recht mit der Unbefleckten Empfängnis …)
Und der funktioniert außerdem nicht mehr richtig!
(Meine Standardantwort auf Impotenz-Vorwürfe lautet: "Kein Wunder. Wenn
ich Sie sehe, kann einem auch alles vergehen!")
Außerdem bin ich sehr computeraffin, um das Klischeebild vom noch bei Mutti
lebenden, vertrottelten, verklemmten, vereinsamten, arbeitsscheuen, noch
niemals mit einer erwachsenen Frau Sex gehabt habenden, auch sonst seit seinem
14. Lebensjahr bei Frauen nur abgeblitzt seienden, pickeligen, fetten, auch
sonst hoffnungslos unattraktiven, im Schwimmbad nach kleinen Kindern
spannenden und sich dabei schwitzend einen runterholenden, auf seiner
Festplatte geschätzte drei Millionen Bilder von nackten, kleinen Mädchen
abgespeichert habenden, sich jede Nacht in Kinderporno-Chatrooms
herumtreibenden, auch selbst achtjährige Schulmädchen fickenden und was weiß
ich noch alles Losers abzurunden.
(Die Liste der Vorwürfe kann bei Interesse von der feministischen Fraktion nach
Belieben erweitert werden …)
Meine politischen Ansichten sind – kurz die Augen geschlossen und intensiv konzentriert,
um dann wie bei einem Wörter-Merk-Gesellschaftsspiel die einzelnen Dinge zu
repetieren –: frauenfeindlich; rückwärtsgewandt; patriarchalisch; reaktionär;
geschlechterstereotyp; mackerhaft; krude; verschroben; ich will die Zeiten
wiederhaben, in denen Frauen nichts zu sagen hatten; und – das ist scheinbar
eine Art Lieblingsformulierung innerhalb des feministischen Spektrums –
"sexistische Kackscheiße".
Habe ich irgendwas vergessen? Ach ja, Angst vor selbstbewussten, emanzipierten
Frauen habe ich selbstverständlich auch, falls ich es noch nicht erwähnt haben
sollte. *schlotter*
Und rechtsradikal bin ich. Auch wenn ich nach den Nürnberger Rassegesetzen von
1935 Halbjude wäre. Weil heutzutage ja jeder irgendwie rechtsradikal ist, der
etwas gegen den herrschenden Zeitgeist sagt. Weil heute inzwischen jeder ein
Rechtsradikaler ist, der einen Jogurt mit rechtsdrehenden Milchsäuren isst.
Weil man sich inzwischen ernsthaft fragen muss, ob Adolf Hitler eigentlich
rechtsradikal gewesen ist, so inflationär, wie das Wort mittlerweile gebraucht
wird.
Und um es noch einmal zu wiederholen: Ich habe keine Frau abgekriegt! Das kann
man gar nicht oft genug betonen.
Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine
Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau
abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich
habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau
abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich
habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau
abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich
habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau
abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt! Ich habe keine Frau abgekriegt!
Hat das jetzt wirklich jeder mitbekommen?
I c h h a b e k e i n
e F r a u
a b g e -
k r i e g t!!! Ja, hallo, Sie da hinten
in der Ecke! I c h h a b e
k e i n e F r a u a b g e -
k r i e g t!!! – Ich werde das von nun an so oft wiederholen, bis es Euch
selber ankotzt, Ihr Scheiß-Emanzen! Bis Euch Euer eigener Stuss zu den Ohren
wieder herauskommt!
Die Emanzen trompeten die Unterstellung meiner angeblichen Erfolglosigkeit bei
Frauen ja stets mit einem hysterischen Pathos in die Weltgeschichte hinaus, als
handele es sich dabei um eine neue, den gesamten Weltfrieden gefährdende
politische Krise im Nahen Osten. Gagagagaaaaaaaaaaaaak – Christoph Altrogge hat
keine Frau abgekriegt!!!!! UNO-Generalsekretär, beruf eine Sondersitzung der
UN-Vollversammlung ein, auf der das Thema diskutiert wird! Heiliger Vater in
Rom, gib eine päpstliche Enzyklika heraus, in der die gesamte katholische
Christenheit darüber informiert wird! Gagagagaaaaaaaaaaaaak!!!
Was sind schon die weltweite Banken- und Immobilienkrise, die
Griechenland-Pleite, die Flüchtlingstragödien im Mittelmeer, das Wüten der
Zombie-Horden des Islamischen Staates oder der Krieg in der Ukraine? Nein, das
einzige große Thema unserer Tage ist, dass Christoph Altrogge keine Frau
abgekriegt hat und deshalb ein erbärmlicher Loser ist!
Es ist wirklich ein Phänomen, wie eine politische Tätigkeit, die sich das
Anprangern gleich einer ganzen Reihe ganz realer gesellschaftlicher Missstände
zur Aufgabe gemacht hat, immer wieder nur auf den Punkt angeblicher sexueller
Erfolglosigkeit reduziert wird. Einmal sagte man mir wortwörtlich – Und das ist
jetzt kein Witz! –: "Weil Sie in der Siebten Klasse bei der Nadine nicht
landen konnten, finden Sie heute alle Frauen Scheiße!"
Was für eine gemeine und niederträchtige Lüge! Was für eine vollkommen haltlose
Verleumdung!
Und außerdem hieß das Mädchen Kerstin, bei dem ich in der Siebten Klasse nicht
landen konnte!
Liebe Feministinnen, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen mit ihrem
Keine-Frau-abgekriegt-Spruch. Die Liste der Frauen, bei denen ich im Verlauf
meines erbärmlichen Loser-Lebens schon abgeblitzt bin, ist länger als das
Telefonbuch von Mexiko-City. In der Tat, sämtliche Frauen dieser Welt sehen
mich mit dem A…. nicht an! Eine Frau, die mir mal total notgeil in die
Oberschenkel gegriffen hatte, als ich im Auto neben ihr auf dem Beifahrersitz
saß und Boxershorts trug, hatte in Wahrheit einen Schlaganfall und musste sich
irgendwo aufstützen. Eine aufdringliche Verehrerin, vor der ich mal durch ein
halbes Hotelgelände davonrennen musste, und rennen wirklich im Sinne von
Rennen, im Sinne von die Beine in die Hand nehmen, kam in Wahrheit von den
Zeugen Jehovas und wollte mir ein "Wachturm"-Abonnement aufschwatzen.
Eine Frau, die mir mal ohne jede Vorwarnung ihre Vagina vorgeführt hatte, sie
mir so richtig unter die Nase gehalten hatte, tat das deshalb, weil sie mich
pantomimisch darum bitten wollte, dass ich sie zu ihrem Frauenarzttermin begleite.
Eine aus Südostasien stammende Teilnehmerin meiner Computerkurse, die, während
ich ihr am Rechner etwas erklärte, sich plötzlich direkt neben mir selbst zu
befriedigen begann, hatte in Wahrheit ein Monatshygieneproblem. (Und nachdem
das nicht gefruchtet hatte, war ihre nächste Masche, mit mir in Kontakt zu
kommen, die, dass ich ihr bei der Übersetzung deutscher Texte helfen sollte,
obwohl ich schon nach ein paar Minuten merkte, dass sie den Inhalt ganz genau
verstanden hatte.) Und all die Frauen, die während meiner Kurse ständig an
meinen Schultern herumkneten, wollen für ihre Ausbildung zur staatlich
geprüften Masseurin an unserem Kursinstitut üben.
Sämtliche Männer, die allein leben, haben bloß keine Frau abgekriegt. Richtig.
Und die Kinder bringt der Klapperstorch. Den Klabautermann gibt es wirklich. Am
Ende eines Regenbogens ist ein Schatz vergraben. Schwarze Katze von links
bringt Unglück. Wenn man zu lang eine Grimasse zieht, bleibt diese irgendwann
einmal so stehen. Eine Frisöse ist blond, blöd, heißt Uschi und steht auf
Mantafahrer. Französinnen und Franzosen treiben es den ganzen Tag lang. Vom
Küssen wird man schwanger. Onanie führt zu Rückenmarksschwund. Die Nasenlänge
eines Mannes korreliert in direkter Weise mit der Länge seines … Schwarze
Männer haben generell einen dreimal so Langen wie weiße. Wenn ein schwarzer und
ein weißer Sexualpartner miteinander Geschlechtsverkehr haben, kommen dabei
Kinder mit einem Schachbrettmuster heraus. Wenn eine Frau während der Regel Marmelade
einkocht, verdirbt diese. Lesben müssen bloß mal richtig durchgevögelt werden,
damit sie normal werden. Eine Frau, die einen kurzen Rock anzieht, bettelt mit
dieser Geste darum, vergewaltigt zu werden. Politiker sind stets ehrlich, wenn
sie vor einer Wahl sagen, dass es keine Steuererhöhungen geben wird. Unter dem
Bett liegt ein Monster. Elvis lebt noch. Nämlich in der Nachbar-Hazienda von
Hitler, welcher 1945 mit dem U-Boot entkam. Die Stadt Bielefeld existiert
wirklich. Der HSV wird demnächst Deutscher Meister gegen Bayern München. Und
überhaupt.
Ich bleibe dabei: Wer den ganzen Tag lang Zeit und Muße findet, über mein
Sexualleben nachzugrübeln, der hat selber noch nie gevögelt beziehungsweise
wurde noch nie gevögelt!
Liebe Verwender des Trauben-zu-hoch-Spruchs, ich bin es langsam leid, meine
kostbare Zeit an Euch zu Menschengestalt geronnene Scheißhaufen zu
verschwenden. Wir leben ja im Zeitalter der Automatisierung, Standardisierung,
Rationalisierung. Und in dem Sinne habe ich mal einen Katalog mit Antworten auf
den gehirnamputierten Spruch verfasst. Sucht Euch also selber eine
Retourkutsche aus, die zu euch passt!
Und ansonsten wendet Euch mit Euren geistigen Problemen lieber an Eure
jeweiligen kommunalen Abwässerverbände; bei den Tonnen von Scheiße, die Ihr im
Hirn habt, errichtet man euch ganz bestimmt eine private Kläranlage!
Doch nun zum Antwortenkatalog:
"Wieso sollten irgendwelche
Trauben zu hoch hängen? Haben Sie noch nie davon gehört, dass es heutzutage
Erntemaschinen gibt?"
"Die können so hoch hängen, wie sie wollen. Ich habe sehr gute Erntehelfer
an der Hand. Kann ich mir problemlos leisten bei meinem Gehalt."
"Die Trauben hängen zu hoch? Johannisbeeren pflücken kann doch schon ein
kleines Kind."
"Da hängen sie eben zu hoch. Haben wenigstens die Amseln und Meisen eine
ordentliche Mahlzeit."
"Dann pflanze ich eben was Anderes an auf meinem Acker an. Erdbeeren sind
auch ein schönes Obst."
"Ach wissen Sie, hoch hängende Trauben haben immer den Nachteil, dass da
die Vögel drauf scheißen."
"Nicht halb so hoch, wie Sie Ihr arrogantes Näschen tragen!"
"Mir hängen überhaupt keine Trauben zu hoch. Ich kaufe meinen Wein bereits
fertig in der Flasche im Supermarkt."
"Seit wann verstehen Sie was von Weinwirtschaft?"
"Was die Trauben an Höhe zuviel haben, das gleiche ich mit der Größe
meines Charakters aus."
"Mir hängt nichts zu hoch. Ich bin in jeder Hinsicht ein Experte, was das 'Runterholen'
betrifft."
"Also, das Einzige, was hier hängt, sind die Falten in Ihrem Gesicht und
Ihre Brüste."
"Eine Frau 'abkriegen' klingt bei den heutigen Frauen ähnlich
erstrebenswert wie 'sich eine Kugel einfangen'."
"Das Einzige, was mir zu hoch hängt, sind eine schmutzige
Scheidungsschlacht mit Verleumdungen, finanzieller Abzocke und Kindesentzug.
Und das kann auch dort oben hängen bleiben!"
"Bei den bösen Geschichten, die vielen Männern schon mit Falschbeschuldigungen
passiert sind, ist es das einzig Vernünftige, sich ganz und gar aufs Wichsen zu
verlegen!"
Die Variante für den Kriminalisten: "Nun, wer eine Behauptung aufstellt,
muss auch den Wahrheitsbeweis antreten. Das ist von alters her so. Also nennen
sie mir ganz konkret Namen von Frauen, bei denen ich angeblich nicht landen
konnte. Namen! Anschriften! Telefonnummern! Ich höre …"
"Dääääätläääv, kommst mal, Schatz?"
"Wie heißt es im Koran, Sure 4, Vers 34, so schön über widerspenstige
Frauen: 'Meidet sie im Bett!'"
Die Version für sachlich-nüchterne Typen: "Es gibt auch eine Menge
Regionen der Welt, die mich als Urlaubsziel nicht sonderlich interessieren. Das
bedeutet auch nicht, dass dort ein Einreiseverbot gegen mich vorliegt."
Noch einmal sachlich-nüchtern: "Es ist einfach nicht meine Aufgabe, mich
um das Lebensglück von Frauen zu kümmern. Das ist schlicht und ergreifend nicht
meine Aufgabe."
"Stimmt, der Großteil der Frauen ist von meiner umwerfenden Erscheinung so
beeindruckt, dass sie vor lauter Hemmung gar nicht erst versuchen, mit mir
Kontakt aufzunehmen."
"Stimmt, Frauen wollen tatsächlich nichts mit mir zu tun haben. Die haben
alle Angst vor meinem riesengroßen Schw…"
"Sehen Sie, genau diese Einstellung ist der Grund, warum ich mit Frauen
nichts zu tun haben möchte. Eine schönere Bestätigung für die Richtigkeit
meiner Lebensweise hätten Sie mir gar nicht liefern können."
"Da haben Sie vollkommen Recht! – Depperten darf man nicht
widersprechen!"
"Frauen wie Sie brauchen sich über den Frauenhass mancher Männer nicht zu
wundern."
"Kriegt Ihr Frauen eigentlich irgendeinen Mengenrabatt, wenn Ihr beim
Beschimpfen immer wieder ein und denselben Schwachsinn wiederholt?"
"Bezüglich des Hochhängens widerspreche ich gar nicht mal. Nur dummerweise
schmeckt Ihr weiblichen Trauben dann tatsächlich essigsauer, wenn man Euch erst
einmal gepflückt hat. Das merkt man immer erst hinterher, wenn es zu spät
ist!"
"Und genau diese Trauben stopfe ich Ihnen gleich in Ihre dreckige Fresse,
damit Sie sie ein für alle mal halten!"
"Stimmt. Und sämtliche Lesben und Feministinnen haben bloß keinen Stecher
abgekriegt."
"Dieser Witz ist bereits so alt, wie sie aussehen!"
"Seit ich Sie kenne, glaube ich an die Wiedergeburt."
"???"
"Hm. Ich muss in einem vergangenen Leben eine Menge verbrochen haben, dass
ich so ein böses Miststück wie Sie verdiene!"
"Also, wenn S I E mich sexuell nicht für attraktiv halten, ist
das für mich wahrhaft kein großer Verlust."
"Wer sich so sehr für das Sexualleben Anderer interessiert, muss
selber e x t r e m s t unterversorgt sein."
Die ordinäre Variante: "Ich kann jederzeit soviel Sex haben, wie ich will.
Ich treibe es mit Schweinen und Schafen!"
"Okay. Wenn das nächste Mal eine Frau mit mir schlafen will, werde ich sie
an den Haaren zum Notar schleifen, damit sie ein notariell beglaubigtes
Schriftstück unterzeichnet, in dem sie ihr Angebot offiziell bestätigt. Genügt
Ihnen das?"
"Ist ja gut, ist ja gut. Sobald im Volkshochschul-Kurs
'Wie-heuchelt-man-überzeugend-Interesse-an-Frauen-obwohl-sie-einem-am-Arsch-vorbei-gehen'
wieder freie Plätze vorhanden sind, werde ich ihn belegen."
"Der Grund, warum ich kein Interesse an Frauen habe, ist ein simpler. Es
ist nicht meine Aufgabe, mich um das Wohlergehen von Frauen zu kümmern. Dafür
gibt es heute einen Ozean von Einrichtungen wie Frauenbeauftragte, Frauenhäuser,
Frauenfördermaßnahmen im Beruf, Frauenbibliotheken, Frauenbuchläden, Frauencafés,
Frauenschwimmzeiten im Schwimmbad, Saunaräume nur für Frauen … Und das
finanziere ich mit meinen Steuergeldern schließlich mit!"
Abgeguckt bei der Feministinnen-Fraktion – die psychologische Tour: "Wenn
ich nicht Ihr Typ bin, besteht ja kein Anlass, dass Sie über diese Aussage von
mir derart in Rage geraten. Ihre unkontrollierte Aggressivität ist also nur
ein Beweis dafür, dass Sie ein schweres emotionales Problem m i t
s i c h s e l b e r haben. Vermutlich liegt das in Ihrer
Kindheit begründet. Sie sollten sich professionelle Hilfe holen."
"Wieso sollte ich mich nur auf eine Frau beschränken, wenn ich in einer
Wichsvorlagensammlung gleich hunderte haben kann? Die noch dazu niemals widersprechen
und niemals Migräne haben?"
"Was sexuelle Erfolglosigkeit betrifft, sprechen Sie sicherlich aus
Erfahrung, wenn ich mir Sie so ansehe …"
"Es kann ja nicht jeder so ein Flittchen sein wie Sie."
"Mit ihrem bösartigen Wesen bestrafen Sie nur sich selbst. Dadurch werden
Sie frühzeitig alt und unattraktiv."
"Bei mir h ä n g t höchstens was Anderes, wenn ich Sie sehe
…"
"Die Beleidigungsversuche von Euch modernen Frauen heutzutage sind genauso
wie der Sex mit euch: öd und langweilig."
"Die Trauben mögen ja vielleicht zu hoch hängen. Deswegen sind sie
allerdings noch nicht so verschrumpelt und runzlig geworden wie Sie!"
Die Version für den Rabiaten: "Das hier ist ein freies Land. Und da geht
mein Privatleben alle Anderen einen dreimal verfluchten Sch…dreck an!"
"Für arrogante Bemerkung wächst Ihnen eine Falte im Gesicht."
"Der Gedanke, dass es Männer gibt, die Sie mit Titten- und Arschwackelei
nicht beeindrucken können, muss Ihnen wohl mächtig Angst machen. Kein Wunder,
wenn man sonst nicht viel zu bieten hat."
"Ich bin wegen dieser Aussage nicht weiter böse auf Sie, da ja sogar Jesus
Sie schon in der Bergpredigt selig gesprochen hat."
"???"
"Hm. Selig, die im Geiste arm sind."
"Ihre Beleidigungsversuche sind so billig wie Ihr Make-up."
"Sie sind ja sogar zu blöd dazu, sich eigene Beleidigungen auszudenken.
Nicht einmal dazu sind Sie in der Lage."
In möglichst spöttischer Tonlage aussprechen: "Ooooch, unser Prinzesschen
hat Wütchen!"
"Das Einzige, was bei mir h o c
h kommt, ist das Essen. Und zwar immer
dann, wenn ich Sie sehe."
"Jemand, der ein so tiefes Niveau wie Sie hat, sollte sich nicht anmaßen,
von Höhe zu sprechen."
"Also, bei Ihrer männerfeindlichen Einstellung liegt eher der Verdacht
nahe, dass S i e sexuell zu kurz gekommen sind."
"Das Einzige, was mir zu h o c
h ist, ist die Frage, wie man so
bösartig werden kann wie Sie."
Die Version für den psychoanalytisch Gebildeten: "Wenn ich mir Sie so
anhöre, dann denke ich, dass der alte Freud mit seiner These vom Schwachsinn
des Weibes doch nicht ganz Unrecht hatte."
"Mein Lebensmotto lautet:
'Meine Schwierigkeiten mache ich mir ganz alleine. Da brauche ich keine Frau dazu.'"
"Ich glaube, Ihr Vater hat es versäumt, Ihnen als Kind mal so richtig den
nackten Arsch zu versohlen. Aber das kann man ja nachholen."
"Bestimmt sind Sie im Gegensatz zu mir sexuell äußerst erfolgreich!"
– Kurze Pause machen. – "Es heißt doch immer: Dumm fickt gut."
"Ein Miststück wie Sie kann mir gar nicht weit genug entfernt
hängen!"
"Also, wenn ich mir Ihren geistesgestörten Unsinn so anhöre, dann finde
ich, sollte man das Wahlrecht für Frauen noch einmal überdenken."
"Haben Sie vielleicht gerade Ihre Tage, dass Ihre Beleidigungsversuche so
geistlos ausfallen?"
"Wieso sollte ich beim Sex meine hygienischen Finger gegen so eine eklige,
filzlausverseuchte Stinkmöse eintauschen? Was ist denn das für ein
Geschäft?"
"Sie wirken so verkrampft. Sie sollten sich mal einen Gigolo leisten, der
sie ordentlich ran nimmt."
"Schieben Sie sich eine Gurke rein!"
"Und Sie sind frigid!"
"Manchmal wünsche ich mir, Äsop möge sich als Zombie aus seinem Grab
erheben und allen Weibern, die seine Fabel so schändlich missbrauchen, die
Köpfe abreißen."
"Bei einem Miststück wie Ihnen ist jede Beleidigung ein Kompliment!"
"Ich verstehe immer mehr, warum manche von Haus aus netten Kerle zu
Frauenmördern werden."
"Passen Sie bloß auf, dass S i
e nicht eines Tages mal hoch hängen. An
einer Laterne zum Beispiel."
Und um das Thema zwischendurch auch mal ernsthaft abzuhandeln: Es gibt im
Zusammenhang mit der "Saure-Trauben-Problematik" einen Widerspruch,
den ich nie verstehen werde: Bei Lebensberatungen in Printmedien und Internet
wird Männern ohne Beziehungserfahrung immer wieder geraten, dass sie ihre
Attraktivität in einem ersten Schritt zunächst dadurch erhöhen können, indem
sie aufhören, "krampfhaft" eine Frau kennen lernen zu wollen. Dass
sie erst einmal versuchen sollen, auch ohne Frau glücklich zu werden, weil
diese "Verkrampftheit" eine mögliche Ursache für die bisherigen
Misserfolge sein könnte. Auf der anderen Seite existiert jedoch ein gnadenloser
Hass auf Männer ohne Beziehungserfahrungen beziehungsweise auf Männer, die ein
Desinteresse an Frauen bekunden.
Sehr ähnlich dem letzten Punkt: Paartherapeuten hört man öfters in Interviews
sagen, dass die glücklichsten Beziehungen diejenigen führen können, die in der
Lage sind, auch ohne Beziehung leben zu können.
Und auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Auf der anderen Seite haben
wir einen geradezu erbarmungslosen, vernichtenden Hass auf Männer, die
Desinteresse an Frauen bekunden.
Wie gesagt, ich bin einfach zu doof, diese beiden Widersprüche zu verstehen.
Vielleicht kann mich da jemand mit mehr Grips mal aufklären.
Was ich an diesem Lynchmob gegen vermeintlich oder tatsächlich frauenlos
lebende Männer ebenfalls niemals verstehen werde: Die Schaffung bestimmter
männerfreier Zonen für Frauen (Frauenhäuser, Frauencafés, Frauenbuchläden,
Zeiten in Schwimmbädern, Jugendklubs, Fitnesscentern und Saunas nur für
Frauen) ist heutzutage gesellschaftlich akzeptiert.
Aber wenn Männer für sich daheim eine frauenfreie Zone beanspruchen, werden sie
dafür beschimpft, gemobbt, fertiggemacht!
Die Gegenwart einer Frau muss in jedem Fall freudig begrüßt werden, als wäre es
die Wiederkunft des Messias! Frauen haben angebetet zu werden wie Göttinnen!
Ist mir, gebe ich ganz offen zu, zu hoch.
Einmal sagte man mir, und das ist jetzt wieder kein Scherz, dass ich ziemlich
oft das Verhalten von Frauen kritisiere. Daher wollte man mal von mir wissen,
wie denn eigentlich die ideale Frau für mich aussieht.
Ganz einfach. Sie muss die nachfolgenden sechs (Und wer hier eine sprachliche
Analogie findet, darf sie behalten.) Kriterien erfüllen:
Jung.
Aus Thailand stammend.
Hat mir nur in den nachfolgenden vorgefertigten Phrasen zu antworten: "Ja,
mein Gebieter!", "Nein, mein Gebieter!", "Ihr habt ganz
Recht, mein Gebieter!", "Wie Ihr befehlt, mein Gebieter!", "Habt
Ihr sonst noch einen Wunsch, mein Gebieter?" Dies stets mit demütig
gesenktem Blick.
Braucht nur soviel Deutsch zu können, dass sie meine Befehle an sie versteht.
Hat mir 24 Stunden am Tag klaglos für sexuelle Dienstleistungen zur Verfügung
zu stehen.
Wenn ich abends von der Arbeit nach Hause komme, hat sie mir splitternackt die
Wohnungstür zu öffnen. Danach hat sie sich vor mir auf den Boden zu werfen, wie
es die Moslems beim Gebet tun, mir die Hausschuhe hinzustellen und zu sprechen:
"Ich heiße Euch zuhause willkommen, mein Gebieter!"
Und dass sie spätestens mit 35 gegen ein jüngeres Modell ausgetauscht wird,
versteht sich von selbst.
Alles klar?
Und aufgrund der hier aufgezählten Punkte habe ich auch das "Männerhassbuch"
geschrieben. Weil die Frauen mich erbärmlichen, kleinen Loser, mich Niete, mich
Schlappschwanz, niemals "rangelassen" haben, hat sich in mir im
Laufe von Jahren ein unglaublicher Frust aufgestaut. Ist schon ein Scheißgefühl,
sogar bei der fetten, alleinlebenden, Katzen liebenden Anfangvierzigerin
abzublitzen. Sogar die meint, was Besseres als mich armselige Null zu verdienen
… Und nicht einmal die Betriebsschlampe bei uns in der Firma, die es sonst auf
Firmenfeiern mit jedem Penner treibt, wollte mich ranlassen! Das müssen Sie
sich mal vorstellen!
Eines Tages schließlich, ich war inzwischen 35 geworden und hatte nach wie vor
noch nie mit einer Frau geschlafen und die ganze Erbärmlichkeit meines Daseins
wurde mir so richtig bewusst, da beschloss ich, das "Erste Mal" mit
einer Prostituierten passieren zu lassen. Aber als die meinen Kurzen sah, wurde
sie von einem Lachkrampf geschüttelt, der gar nicht wieder aufhören wollte. Tränen
lachend meinte sie, mit einem solchen Mickerling könnte ich mich auf
Jahrmärkten sehen lassen und dass ich den mal ihren Kolleginnen vorführen
sollte, weil die ihr sonst nicht glauben würden, dass es so etwas mikroskopisch
Kleines tatsächlich gibt. Ach ja, ob ich damit Marienkäferweibchen ficke,
fragte sie mich außerdem noch in ihrem Lachkrampf.
Also musste ich auch da unverrichteter Dinge wieder abziehen …
Aufgrund all dessen habe ich, wie gesagt, eines Tages beschlossen, ein
männerrechtlerisches "Mein Kampf" zu schreiben ... Um die Frauen damit
mal so richtig in den Dreck zu zerren, ganz nach dem Motto: "Die Trauben
sind ohnehin viel zu sauer …"

So armselige Loser wie ich, die die Schuld für
ihr Versagen immer bei Anderen suchen, können nun mal nicht anders, als ihr
angeknackstes Ego dadurch aufzupolieren, indem sie Andere in den Dreck zerren …
Soweit der parodistische Teil. Oder anders ausgedrückt: Geschenkt! Ich kann Eure
Sprüche schon singen! Also steckt sie Euch dahin, wo keine Sonne scheint!
Mit gelangweiltem Gruß!
Christoph Altrogge
P. S.: Und falls sich alle nichtfeministischen Leserinnen und Leser über die
zahlreichen Widersprüche in dem Verleumdungs-Medley, diesem Best Of von
Feministinnensprüchen wundern: Logik war noch nie eine Stärke der Emanzen …
P. P. S.: Eines werde ich an dem hier geschilderten Verhalten von Feministinnen
nie verstehen: Wieso eigentlich immer nur Frauenvergewaltigung und
Kinderfickerei als Verleumdung? Es gibt doch noch so viele schöne andere
Perversionen. Sodomie etwa. Inzest, Nekrophilie, Objektophilie, Dolcett,
Koprophilie, … Strengt mal bisschen Eure Gehirne an, Ihr dummen Tussis! Ich
will was geboten bekommen fürs Geld!
P. P. P. S.: Anfrage an Radio Femi-Wahn: "Darf man im Feminismus auch
Kritik üben?"
Antwort: "Im Prinzip ja. Solange sich die Kritik ausschließlich gegen
Männer richtet."
P. P. P. P. S.: "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der
auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat."
Carl von Ossietzky
Die Hasssprache des Feminismus.
Aussagen feministischer Politikerinnen und Politiker
und Titel feministischer Buchklassiker.
"… die Frau ist dem Mann überlegen."
Angebliche Äußerung des seinerzeitigen italienischen Ministerpräsidenten
Romano Prodi im Wahlkampf 2006 (Anm.
Christoph Altrogge: Dann zieh dich zurück aus der Politik und überlass den
überlegenen Frauen das Feld! ERST DANN wird deine Rede glaubwürdig!)
"Ich finde es
nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."
Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen, 29. 09. 2006
"Der Mann merkt von selbst nichts, er merkt überhaupt
nichts."
Elisabeth Gehrer, von 1995 bis 2007 österreichische Bundesministerin für
Bildung, Wissenschaft und Kultur
"Gleichzeitig
seien sie
(die jungen Männer heutzutage,
Anm.) tief verunsichert von den gleichaltrigen Frauen, deren
Selbstbewusstsein ihnen attraktiv und zugleich suspekt erscheine. 'Sie fragen
nach ihrer Rolle', erklärte Familienministerin Ursula von der Leyen."
(Anm. Christoph Altrogge: Und
diese Arroganz kommt von einer Frau, die die deutsche Bundeswehr durch
Fehlinvestitionen in einen derart desolaten Zustand gebracht hat, dass man bei
einem Angriff nur noch darauf hoffen kann, dass der Gegner sich zu Tode lacht.)
www.handelsblatt.com/magazin/nachrichten/gleichberechtigung-verunsichert-junge-maenner;1234813,
06. 03. 2007
CHiLLi: "Ist eine Diskriminierung des männlichen
Geschlechts die richtige Lösung?"
Barbara Steiner: "Das macht ja nichts. Die Frauen wurden die letzten
zweitausend Jahre diskriminiert. Im Gegensatz dazu, werden nun die Männer
diskriminiert."
Barbara Steiner, Spitzenkandidatin für den Kommunistischen StudentInnenverband
Linke Liste (KSV LiLi) bei der Wahl zur Österreichischen Hochschülerschaft
2009. Im Interview mit dem Internet-Politmagazin chilli.cc. 26. 05. 2009.
"Mit dem Bericht sehen wir, dass Frauen nicht nur per
se bessere Menschen sind ..."
SPD-MdEP (Abgeordnete zum
EU-Parlament, Anm.) Lissy Gröner. Gefunden Ende Mai 2009.
"Benachteiligung
von Männern aufzeigen und beseitigen – dies ist nicht unser politischer Wille".
Erklärung von Bündnis 90/Die Grünen, Ortsgruppe Goslar, im Goslaer Stadtrat.
Zitiert nach: Frank Drieschner: "Hexenverbrennung", "Die Zeit",
30. Mai 2011.
Äußerungen von Gabriele
Heinisch-Hosek, österreichische Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen
Dienst:
Standard: "In welchen Bereichen gibt es eine Diskriminierung von Männern?"
Heinisch-Hosek: "In Fußballstadien und Discos gab's das immer wieder, wenn
es um den Preis für die Karten geht. Das fällt mir ad hoc ein. ..."
"Der Standard", 6. März 2011, ebenso in der ORF-Pressestunde vom 6.
März 2011.
Zitiert nach:
http://www.wien-konkret.at/soziales/maennerdiskriminierung/fussball-tickets/,
Abruf vom 7. Oktober 2014.
"Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig
ihren Platz räumen."
(Anm. Christoph Altrogge: Aber dann
jammern, wenn Sie aufgrund solcher Aussagen auf Fotomontagen in SS-Uniform
dargestellt werden, Frau Ministerin!
Soso, die Frau Ministerin möchte also, dass ein Großteil ihrer Wähler
"endlich tot sind". Diese Aussage der Frau Gaulei….., äh, äh,
Verzeihung, Bundesfrauenministerin, sollte man sich eventuell für die nächsten
Wahlen merken. Damit sich dann hinterher keiner mehr herausreden kann:
"Wir haben ja von nichts gewusst!")
In: "Die 60 Apostelinnen", "Der Freitag", 21. September
2011.
"Die Männer sind doch nicht die Leidtragenden. Wenn ein Vater seinem Kind
Alimente zahlt, ist das doch keine Benachteiligung des Vaters."
http://kurier.at/politik/inland/bucher-vs-heinisch-hosek-trennung-leicht-gemacht/25.229.222,
Zum Zeitpunkt des Abrufs letztes Update am 04. 09. 2013, 06:00, Abruf vom 7.
Oktober 2014.
(Anm. Christoph Altrogge:
Natüüüüürlich ist das keine Diskriminierung, wenn Väter teilweise bis UNTER das
Existenzminimum gepfändet werden, ach woher denn! – Eine solche Aussage aus dem
Mund von jemandem, der ein dickes, fettes Politikergehalt bezieht, ist perversester
Zynismus! Diese vollkommene Realitätsblindheit, diese Abgehobenheit feministischer
Funktionsträger erinnert einen mittlerweile an das Ostberliner Politbüro des
Jahres 1989 … Umso böser war dann das Erwachen für diese Herrschaften …)
"Männer sind laut
(Anm. Christoph
Altrogge: Wohingegen verbale Entgleisungen der Frau Ministerin ja völlig fremd
sind, wie man an diesen Zitaten hier sieht.), gut vernetzt
(Anm. Christoph Altrogge: Sind Frauen mit
ihren gefühlten tausend Fraueneinrichtungen ja auch überhaupt nicht;
Frauenhäuser, Töchtertag – was zur Hölle ist das?) und verstehen es, viel
Wind um angebliche Benachteiligungen
(Anm.
Christoph Altrogge: Hier offenbart sich die Einstellung der Frau Ministerin zu
elementaren demokratischen Werten wie Meinungsfreiheit und Pluralität.) zu
machen. Frauen sind oft zu bescheiden
(Anm.
Christoph Altrogge: Allen voran Sie, Frau Ministerin.), sie machen die
Arbeit und halten alles am Laufen.
(Hm,
wie Zahlen der Statistik Austria eindrucksvoll bestätigen können, gibt es
keinerlei Männer, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, die sich in ihrer
Freizeit ehrenamtlich in Musikkapellen, Sportvereinen, Feuerwehren,
Rettungsorganisationen, Dorfverschönerungsvereinen, Heimatmuseen, Eisenbahnnostalgie-Vereinen,
Oldtimer-Clubs, … engagieren … Oh mein Gott …) Für mehr fehlt ihnen oft die
Energie.
(Anm. Christoph Altrogge:
Vielleicht kann man ja die heiße Luft, die Sie oral produzieren, im ganz großen
industriellen Stil als alternative Energiequelle nutzen? Ich bin sicher, das
würde Österreich auf Jahrzehnte von russischen Erdgaslieferungen unabhängig
machen.)"
http://www.news.at/articles/1235/11/340408/gabriele-heinisch-hosek-maenner-wind,
30. 08. 2012, Abruf vom 7. Oktober 2014.
"Doch während
die Frau sich ständig weiterentwickelt, heute alle Wesenszüge und Rollen in
sich vereint, männliche und weibliche, und sich in allen Bereichen selbst
verwirklichen kann, blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als
halbes Wesen. (...) Er ist weiterhin nur männlich und verschließt sich den
weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilität und Emotionalität. Das heißt,
er ist – strenggenommen – unfertig und wurde von der Evolution und dem
weiblichen Geschlecht überholt. (...) Rein entwicklungstheoretisch brauchen
Frauen die Männer heute gar nicht mehr (...)."
Die Stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Cornelia Pieper in einem Interview
mit "BUNTE" 9/2007. Teilweise auch veröffentlicht im Blog der
Politikerin. Gefunden auf
http://sexistinnen-pranger.de.
Aus einem EU-Dokument:
"A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF
TOLERANCE"
"Section 2. Purpose
The purpose of this Statute is to:
(…)
(e) Take concrete action to combat
intolerance, in particular with a view to
eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious
intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, anti-semitism, anti-feminism and homophobia."
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf
Fettformatierung durch den Autor. Laut Rechtsauffassung der EU ist es, wenn man
sagt: Alle Juden gehören vergast, demnach also das Gleiche, wie wenn man sagt:
Das Scheidungsrecht ist männerfeindlich. Wir nähern uns in punkto
Meinungsfreiheit in Riesenschritten der Volksrepublik China an …
"Vätervereine entsprechen einem präfaschistischen Mob
mit ein paar Geisteskranken"
Helene Klaar, der SPÖ-Frauenbewegung nahestehende Scheidungsanwältin, am 5.
Oktober 2010, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Weiblicher Eigensinn und
Gesellschaftspolitik" des Republikanischen Clubs, welcher von der
Bundesministerin für Frauen und öffentlicher Dienst und von der MA 57 (Frauen)
der Stadt Wien unterstützt wurde.
http://www.meinbezirk.at/wiener-neustadt/politik/einladung-spoe-parlamentsklub-aussage-vaetervereine-entsprechen-einem-praefaschistischen-mob-mit-ein-paar-geisteskranken-d27495.html
(Anm. Christoph Altrogge: Da die
Urheberin dieser Aussage Anwältin ist, dürfte es ihr nicht entgangen sein, dass
es bereits Gerichtsprozesse gegeben hat, deren Verhandlungsgegenstand war,
dass eine Person einer zweiten eine psychische Krankheit unterstellt hat …
Vorsicht, Frau Anwältin, so etwas kann ins Auge gehen! Auch wir haben
Rechtsberater in unseren Reihen!
Ganz dünnes Eis, auf dem Sie sich bewegen! Ganz dünnes Eis …)
Sowie:
"profil: Aber es ist eine statistische Tatsache, dass für einige Männer
die Scheidung einem Ticket in die Armutsspirale gleichkommt, die auch immer
wieder in der Obdachlosigkeit enden kann.
Klaar: Eine billige 20-Quadratmeter-Gemeindewohnung ist zumindest in Wien für
jeden berufstätigen Mann zu haben."
http://www.profil.at/articles/0412/560/77674/scheidung-den-adonis
(Anm. Christoph Altrogge: An welche
Epoche in der Geschichte erinnert mich noch mal ein zwangsweise herbeigeführter
Umzug in ungünstige Wohnverhältnisse? Ach, ich komm nicht drauf …
"Nasie" wissen schon, was ich meine.)
"Auch hier manifestiert sich die narzistisch-paranoide
Opferperspektive junger Männer heute."
Aus einer Publikation des deutschen Bundesministeriums für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend aus dem Jahr 2010. (Anm.
Christoph Altrogge: Ich wiederhole hier meine rechtlichen Anmerkungen zur
letzten Aussage.)
"Ich denke, dass Frauen eine Fähigkeit zu Verständnis
und Mitgefühl haben, die Männer strukturell nicht haben, nicht haben, weil sie
sie nicht haben können. Sie sind einfach unfähig dazu."
(Anm. Christoph Altrogge: Deshalb also sieht
man keinerlei Männer bei der Feuerwehr, beim Technischen Hilfswerk, beim Roten
Kreuz, bei den Maltesern, bei den Johannitern, … Jetzt ist mir das endlich mal
klar.)
Barbara Jordan, amerikanische Kongressabgeordnete. Gefunden auf
www.conservapedia.com.
"Männer
haben keine Zukunft",
"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann",
"Sternzeichen Scheißkerl",
"Manifest zur Vernichtung der Männer",
"Der Mann – Ein Irrtum der Natur?",
"Der Mann. Ein Irrtum der Natur?" (Kein Schreibfehler. Der Buchtitel
erschien wirklich von zwei unterschiedlichen Autoren. Einmal mit Bindestrich
und einmal ohne.),
"Keine Zukunft für Adam. Die revolutionären Folgen der Gen-Forschung.",
"Männerversagen",
"Der blockierte Mann",
"Warum der Mann nicht lieben kann",
"Sie liebt ihn, er sich auch",
"Frauen wollen erwachsene Männer",
"Irren ist männlich. Weibliche Körpersprache und ihre Wirkung auf Männer.",
"Lieber einen Mann als gar kein Unglück",
"Das Peter-Pan-Syndrom. Männer, die nie erwachsen werden.",
"Die sieben Irrtümer der Männer. Der Mann muss zur Besinnung
kommen.",
"Man gewöhnt sich an alles, nur nicht an einen Mann",
"Blöde Männer",
"Männer sind doof",
"Männer taugen zu nichts. Vergnügliche An- und Einsichten für Sie und
Ihn.",
"Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt.
Pessimistische Kardinalsätze.",
"Die Männer sind infam, solange sie Männer sind.",
"Trau niemals einem Mann",
"Liebe, Lust und Frust. Über die Unfähigkeit der Männer, Frauen glücklich
zu machen.",
"Wie ändere ich meinen Mann",
"Wie erziehe ich meinen Mann? Vom Streuner zum treuen Begleiter."
"Jetzt ändere ich meinen Mann. Wie Sie ihn einfach umkrempeln, ohne dass
er es merkt."
(Das Werbelogo auf dem Cover zeigt einen Hund und trägt die Unterzeile
"Dog-Training".),
"Ein bisschen Männerhass steht jeder Frau",
"Warum Hunde besser als Männer sind",
"Auslaufmodell Mann. Wie das starke Geschlecht zum schwachen wurde.",
"Was tun mit nutzlosen Männern?"
(Anmerkung: Auf dem Titelbild kniet ein nackter Mann, in dessen Gesäßbacken
eine sportliche, hübsche Frau den Vorderreifen ihres Rennrades gerammt hat, um das
Gefährt zu parken, während sie joggen geht. Im Innenteil des Buches gibt es zahlreiche
weitere Abbildungen dieser Art.),
"Mimosen in Hosen",
"Der Mann – ein emotionales Sparschwein?",
"Männer und andere Katastrophen",
"Das Handbuch für Luschen: Vom Weichei zum Mann",
"Männer – das schwache Geschlecht. Warum Frauen an Männern (fast)
verzweifeln.",
"Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer",
"Brauchen wir Männer überhaupt?",
"Die Krise der Kerle",
"Krise der Männlichkeit",
"Männer aus zweiter Hand",
"Männer sind zum Abgewöhnen",
"Der verletzte Mann",
"Was vom Mann übrig blieb",
"Der Mann, ein Fehlgriff der Natur",
"Jetzt ändere ich meinen Mann. Wie Sie ihn einfach umkrempeln, ohne dass
er es merkt.",
"Männer wie Hunde",
"Hunde sind die besseren Männer. Von den Vorteilen vierbeiniger
Hausgenossen.",
"Gefrühstückt wird zu Hause. Wie man einen Ehemann erzieht.",
"Weißbuch Frauen/Schwarzbuch Männer: Warum wir einen neuen
Geschlechtervertrag brauchen",
"Zoe – Sind denn alle netten Männer schwul",
"Männer – Paschas oder Nestflüchter?",
"Begabte Mädchen, schwierige Jungs",
"Liebe als Leid. Warum Männer ihre Frauen hassen und Frauen gerade diese
Männer lieben.",
"Warum der Mann nicht lieben kann",
"Einzigartige Hunde, gefährliche Männer",
"Über Emanzipation. Irren ist männlich.",
"Die Lügen der Männer",
"Wenn Männer zu oft lügen",
"Auch Männer können lieben",
"Die ganze Wahrheit über die Lügen der Männer",
"Wozu Männer. Liebeserklärung an eine überflüssige Spezies.",
"Baustelle Mann",
"Sind Männer das nutzlose Geschlecht?",
"Wenn Männer reden könnten",
"Männer – das schwache Geschlecht und sein Gehirn",
"Warum Männer mauern",
"Das Schweigen der Männer",
"Kleine Jungs – große Not",
"Jungen in der Krise – Das schwache Geschlecht?",
"Jungen – Sorgenkinder oder Sieger?",
"Männer lassen lieben",
"Das faule Geschlecht",
"Heldendämmerung",
"Artgerechte Männerhaltung",
"Hilfe. Mein Sohn wird ein Macker",
"Der Mann – Auswahl – Haltung – Erziehung",
"Wie Frauen Männer gegen ihren Willen glücklich machen",
"Fehlermeldung: Der Mann und seine Krisen",
"Starke Frauen, schwache Männer",
"Die Eier des Staatsoberhaupts",
"Bedienungsanleitung Mann: So macht Frau ihn funktionstüchtig",
"Bedienungsanleitung für Männer: Leitfaden vom Erwerb bis hin zur Haltung und
Pflege",
"Männer. Die längst fällige Bedienungsanleitung.",
"Der Untergang des Mannes",
"Der verunsicherte Mann",
"Scheißkerle. Warum es immer die Falschen sind.",
"'Schieß ihn einfach auf den Mond!': Es heißt Schluss machen, weil dann
Schluss ist.",
"Die Krise der Männlichkeit in der unerwachsenen Gesellschaft",
"Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als
Männer",
"Männerpolitur. So möbeln Sie Ihren Partner auf",
"Kleine Machos in der Krise",
"Suche impotenten Mann fürs Leben",
"Männer. Eine Gebrauchsanweisung für Frauen",
"Deutsch – Mann, Mann – Deutsch",
"Lieber Männer mit Macken als gar nichts zu lästern",
"Papa ist fertig. Vom Leben mit den lieben Kleinen.",
"Verwirrte Väter
Oder: Wann ist der Mann ein Mann",
"Man(n) hat's nicht leicht ...: Die wechselvolle Geschichte von dem Mann,
der schlecht loslassen kann",
"Was vom Manne übrig blieb",
"Der gemachte Mann. Konstruktion und Krise von Männlichkeiten.",
"Der Mann – Comeback eines Auslaufmodells",
"Männer wären vollkommen überflüssig, wenn Vibratoren Rasen mähen könnten!",
"Männer verstehen in 60 Minuten",
"Männerdämmerung",
"Brave Mädchen, böse Buben? Erziehung zur Geschlechtsidentität in
Kindergarten und Grundschule",
"Der Tag, an dem ich beschloss, meinen Mann zu dressieren: oder: Ein
Ehemann ist ein Rohstoff, kein Fertigprodukt",
"Männer haben keine Probleme. Männer lösen Probleme. Und das ist das
Problem.",
"Der Mann – Aufzucht, Haltung, Pflege",
"Sitz! Platz! Kuscheln!: Die moderne Männerschule",
"Mister Aussichtslos: 12 Männertypen, die Sie sich sparen können",
"Mr. Unentschieden: Warum Männer zu nichts taugen",
und, und, und …
Männerrechtsbewegung in einer Viertelstunde erklärt
Viele Menschen wissen noch nicht einmal, dass es so etwas wie eine Männerrechtsbewegung überhaupt gibt. Ich habe daher mal versucht, anhand eines fiktiven Dialoges zwischen einer Feministin und einem Männerrechtler in aller Kürze die Anliegen und Ziele der Männerrechtsbewegung zusammenzufassen.
Feministin: "Männer sind bei nichts benachteiligt."
Männerrechtler: "Oh doch!
- Der Strukturwandel in der Wirtschaft, der seit den 1980-er Jahren im Gange ist, hat dafür gesorgt, dass in der westlichen Welt zu einem großen Teil Arbeitsplätze in Branchen verloren gingen, in denen überwiegend Männer beschäftigt waren.
- Ebenfalls Thema Arbeit: Laut Statistiken der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit praktisch alle Berufe mit hohem Unfall- und Todesrisiko fest in Männerhand.
- Wehrpflicht gilt in den meisten Ländern nur einseitig für Männer.
- Genitalverstümmelung bei Männern aus religiösen Gründen ist eine juristisch und gesellschaftlich akzeptierte Angelegenheit.
- Es gibt unabhängige Studien, die darauf schließen lassen, dass Lehrpersonal an den Schulen männliche Schüler unbewusst schlechter benotet, als sie es tatsächlich sind. Diese wurden auch nicht von Männerrechtlern in Auftrag gegeben, sodass ein gewünschtes Ergebnis eventuell schon von vornherein feststand, sondern von unabhängigen Forschern erstellt!
- Jungen werden bei Lebhaftigkeit oder akuten Schulproblemen geradezu fahrlässig leichtsinnig mit Psychopharmaka 'vollgestopft'.
- Im Medien- und Kulturbetrieb herrscht ein einseitig negatives Männerbild vor. Populäre Romane, Fernsehfilme, Serien, aber auch Fernsehreportagen und Werbespots verunglimpfen den Mann oft als gewalttätig, triebgesteuert, gefühlsarm und 'trottelig'.
- Nach einer Scheidung werden Männer oftmals bis ans Existenzminimum gepfändet; das, was ihnen dann noch zum Leben übrig bleibt, liegt teilweise sogar darunter. Auch wird ihnen danach sehr oft der Kontakt zu ihren Kindern verwehrt.
- Sexueller Missbrauch durch Frauen ist ein Tabuthema. Man sieht dies allein schon an den unterschiedlichen Formulierungen in den Medien. Während männliche Täter stets 'missbrauchen', ist bei weiblichen Tätern immer nur von 'Verführen' die Rede.
- Exhibitionismus ist nur bei Männern strafbar. Frauen dürfen 'alles raushängen lassen'.
Zu beobachten jeden Sommer auf den Straßen, wenn Frauen Kleidung tragen, die einen Großteil der Brust sehen lässt. Auch die so genannten Femen werden für ihre Brustentblößungen in der Öffentlichkeit weltweit als Heldinnen gefeiert. Ob sich Männer von diesen, höflich formuliert, nicht immer sehr ästhetischen Anblicken sittlich berührt fühlen, danach fragt niemand. Es ist dies ein Fall von extremer Doppelmoral.
- Bei Armeeangriffen, Anschlägen und ähnlichen Ereignissen, die eine hohe Anzahl ziviler Opfer fordern, wird gerne gesondert hervorgehoben, dass 'auch Frauen und Kinder unter den Opfern' seien. Gegen eine gesonderte Erwähnung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nichts einzuwenden. Auch wenn ein gewaltsamer Todeseintritt in jedem Fall als tragisch anzusehen ist, berührt es bei Kindern und Jugendlichen, die theoretisch noch eine sehr viel längere Lebenserwartung gehabt hätten, doch noch ein wenig mehr. Die spezielle Betonung von erwachsenen Frauen hingegen erscheint in der Ära der Gleichberechtigung als nicht mehr zeitgemäß.
Feministin: "Aber sind an einem Großteil dieser Dinge nicht Männer selber schuld?"
Männerrechtler: "Was kein Grund ist, das Ganze nicht zum Thema zu machen."
Feministin: "Was das einseitig negative Männerbild in den Medien betrifft, so müssen das Männer aushalten, weil sie 5.000 Jahre lang Frauen im Patriarchat unterdrückt haben!"
Männerrechtler: "Es gibt in demokratischen Rechtsstaaten keine Sippenhaftung. Punkt, Aus, Ende!"
Feministin: "Frauen verdienen in Europa bei gleicher Leistung ungefähr ein Viertel weniger als Männer. Grund dafür ist eine frauenfeindliche Einstellung der Unternehmer, eine Geringschätzung der Frauen."
Männerrechtler: "Dies hat mit Frauenfeindlichkeit nichts zu tun, sondern da spielt eine Vielzahl von Faktoren mit eine Rolle.
Was beispielsweise den Öffentlichen Dienst betrifft, so werden Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland nach dem Bundesangestelltentarifvertrag (BAT) bezahlt, unabhängig davon, ob sie Mann oder Frau sind.
Teilweise werden hier auch Äpfel und Birnen vermischt, sodass es dann zu recht abenteuerlichen Durchschnittszahlen kommt bezüglich der angeblichen Lohnlücke:
'Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat an die Wirtschaft appelliert, das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen abzubauen. 'Unternehmen und Gewerkschaften müssen sich fragen lassen, warum typische Frauenberufe wie Altenpflegerin und Krankenschwester immer noch deutlich schlechter bezahlt werden als typische Männerberufe gleicher Ausbildungsgüte wie Elektriker oder Automechaniker', sagte die Ministerin dem 'Hamburger Abendblatt'.'
(Quelle: n-tv, 5. März 2009)
Ein Irrtum, dem man auch anderswo aufsitzt:
'Ein Menschenkopf muss genauso viel wert sein wie ein Zylinderkopf', forderte ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende Brigitte Ruprecht anlässlich des Wiener Töchtertages 2010 am 22. April 2010. Der Ausdruck 'Menschenkopf' war dabei eine Metapher auf die Tatsache, dass der Friseurberuf hauptsächlich von Frauen ausgeübt wird.
So richtig der Einsatz dafür ist, dass jeder von seiner Hände Arbeit leben kann, so falsch ist es, Dinge gegeneinander auszuspielen, die nichts miteinander zu tun haben. Damit schadet man dem Anliegen bloß.
Auch die speziellen beruflichen Neigungen von Frauen darf man nicht außer Acht lassen. Ein Zitat aus einer wissenschaftlichen Studie zum Thema:
'Unabhängig von Lernproblemen haben eine Reihe von Ökonomen belegt, daß Frauen häufig schlechter bezahlte Jobs auswählen, ihren eigenen Angaben aber zufriedener mit ihrer Arbeit sind.'
(Quelle: 'Job satisfaction and gender: Why are women so happy at work?'. Labour economics 4, S. 341, 1997.
Andrew J. Oswald: 'Happiness and economic performance'. economic journal 107, 11/1997, S. 1815 – 1831.)
'Aus dem geschlechterspezifischen Verdienstabstand kann nicht geschlossen werden, dass Frauen im gleichen Unternehmen für die gleiche Tätigkeit anders bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen. Die Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern lassen sich vielmehr durch Unterschiede in der männlichen und weiblichen Arbeitnehmerstruktur erklären. Diese sind beispielsweise gekennzeichnet durch Unterschiede im Anforderungsniveau, der Verteilung auf besser und schlechter bezahlte Wirtschaftszweige, der Größe der Unternehmen, der Zahl der Berufsjahre, der Dauer der Betriebszugehörigkeit und des Ausbildungsniveaus.'
Im Jahr 2009 gab das deutsche Bundesfamilienministerium zu dem Thema eine Studie heraus, von der nachfolgend einige Punkte zusammengefasst werden:
Das Durchschnittseinkommen von Frauen liegt etwa 16 Prozent unter dem von Männern. Gründe dafür sind unter anderem:
- Männer sind häufiger als Frauen als technische Angestellte tätig. Diese werden in der Regel besser bezahlt als kaufmännische, auch wenn sie der gleichen Leistungsgruppe angehören; der größte Teil der weiblichen Angestellten übt aber kaufmännische Tätigkeiten aus.
- Jeder fünfte männliche Angestellte hat eine (Fach-)Hochschulausbildung, aber nur knapp jede zwanzigste Frau. Insgesamt üben Frauen häufiger einfache Tätigkeiten aus, haben eine schlechtere schulische und berufliche Ausbildung als Männer.
- Weibliche Angestellte sind im Durchschnitt jünger (36 Jahre, Männer 42) und haben damit ein geringeres Dienstalter (9 bzw. 13 Jahre). Sie bleiben nicht so lange in einem Unternehmen wie Männer, deshalb wird ihnen ein 'Treuebonus' oder der Aufstieg in qualifiziertere Jobs erschwert.
- Frauen machen weniger Überstunden als Männer.
- Frauen üben seltener als Männer Tätigkeiten aus, für die es Schmutz-, Lärm- oder Gefahrenzulagen gibt.
- Frauen leisten seltener Schichtarbeit.
- Frauen arbeiten häufig in kleineren Firmen, die ohnehin schon weniger zahlen als Großunternehmen.
Schlussbemerkung zu diesem gesamten Punkt: Warum beschäftigen Arbeitgeber überhaupt noch Männer, wo doch Frauen für die gleiche Arbeit und die gleiche Leistung angeblich weniger verdienen als Männer? Warum gibt es überhaupt arbeitslose Frauen? Kein Unternehmer, der noch bei klarem Verstand ist, käme auf die Idee, einen Mann einzustellen, wenn der ein Viertel teurer ist wie eine Frau."
Feministin: "Frauen konnten früher nicht wie Männer darüber entscheiden, welchen Beruf sie ausüben."
Männerrechtler: "Männer konnten die meisten Zeit der Menschheitsgeschichte nicht frei entscheiden, welchen Beruf sie ausüben. War der Vater Bauer, wurde auch der Sohn Bauer. War der Vater Zimmermann, wurde auch der Sohn Zimmermann – häufig galt diese Regel nur für den Erstgeborenen und alle anderen mussten sehen, wo sie bleiben. Konnten oder wollten Männer nicht den Beruf des Vaters ausüben, standen ihnen nur wenig attraktive Berufe – noch weniger attraktiv als der des Vaters – frei zur Auswahl: Söldner (gefährlich) oder Tagelöhner (einfach arme Schweine), um zwei zu nennen. Zu behaupten, Männer hätten immer die freie Wahl gehabt, welchen Beruf sie ausüben, und zu behaupten, sie hätten dabei die freie Wahl zwischen gleichmäßig attraktiven Berufen gehabt (Professor, Doktor, Anwalt etc.), ist falsch."
Feministin: "Frauen hatten früher nicht wie Männer die Möglichkeit, beruflich hohe Posten zu erreichen."
Männerrechtler: "Zu behaupten, Männer hätten immer die Wahl zwischen gleichmäßig attraktiven Berufen gehabt, die sie in die höchsten Höhen der gesellschaftlichen Hierarchien trugen, ist einfach falsch. Die Mehrheit der Männer hat immer niedrige, schwere Berufe ohne jede Aufstiegschance ausgeübt. Wenn man ein Privileg von Männern aufzeigen will, dann hatten Männer in der Geschichte durch die Bank weg das Privileg, sich totzuarbeiten. Das klingt jetzt eher nicht wie ein Privileg."
Feministin: "Frauen hatten früher nicht wie Männer eigene Verfügungsgewalt über eigene finanzielle Mittel."
Männerrechtler: "Wenn Männer finanzielle Mittel hatten, durften sie mit diesen normalerweise machen, was sie wollen. Das ist korrekt. Aber nachdem die meisten Männer die meiste Zeit keine hatten, war dieses Privileg nichts wert."
Feministin: "Männer sind in Beziehungen gewalttätig zu Frauen."
Männerrechtler: "Das streiten wir nicht grundsätzlich ab. Aber es existiert inzwischen eine Vielzahl unabhängiger Studien, welche klar und eindeutig belegen, dass der prozentuale Anteil von Frauen bei häuslicher Gewalt sehr viel höher ist, als dies bisher angenommen wurde. Die Männerrechtsbewegung hat diesbezüglich im Internet bereits sehr viel gesammelt und zusammengestellt. Kann bei Interesse mit ein paar Mausklicks eingesehen werden."
Feministin: "Männer sind krimineller als Frauen."
Männerrechtler: "Das ist eine undifferenzierte Betrachtungsweise. Wenn man in westlichen Ländern die Kriminalitätsstatistiken nach ethnischer Herkunft der Täter aufgliedert, dann fällt auf, dass der Anteil autochthoner Männer vergleichsweise niedrig ausfällt, wohingegen der Anteil von Männern mit Migrationshintergrund gemessen am Anteil der jeweiligen Volksgruppe an der Gesamtbevölkerung des Landes sehr hoch ausfällt. Dies sagen übrigens nicht nur irgendwelche Rechtsradikale, sondern auch ganz offizielle Stellen der Polizei. Es sei hier im Speziellen an die Berliner Polizei verwiesen, welche mit als eine der ersten Behörden dieses Tabuthema offen ansprach. Wir haben es hier daher primär nicht mit einem Männerproblem zu tun, sondern mit einem Problem der Ausländerintegration."
Feministin: "Die Welt wäre friedlicher, wenn sie von Frauen regiert würde."
Männerrechtler: "Hm, wie man sieht an Kleopatra, Jeanne d' Arc, Isabella I. von Kastilien, Maria I. Tudor, Katharina von Medici, Elizabeth I. Tudor, Elisabeth Báthory, Christina von Schweden, Katharina von Russland, Sophie Friederike von Österreich, Queen Victoria, Hilde Benjamin, Indira Gandhi, den RAF-Frauen, Winnie Mandela, Imelda Marcos, Margaret Thatcher, Elena Ceauşescu, Condoleeza Rice, Angela Merkel, …"
Feministin: "Frauen konnten früher nicht wie Männer darüber entscheiden, wann, wen oder ob sie überhaupt heiraten und eine Familie gründen."
Männerrechtler: "Das ist unterkomplex dargestellt. Wenn Männer, zum Beispiel im Mittelalter, heiraten wollten, mussten sie ein geregeltes Einkommen nachweisen, also einen Beruf ausüben. Hatten sie keinen, durften auch sie nicht heiraten. Die Partnerwahl unternahmen dabei in der Regel die Familien. Das lässt sich heute noch bei den so genannten Zwangsheiraten beobachten: Nicht nur die Frau wird zwangsverheiratet, sondern auch der Mann."
Feministin: "Frauen konnten früher nicht wie Männer ihre sexuellen Bedürfnisse ausleben, ohne dafür gesellschaftlich geächtet zu werden. Ist teilweise auch heute noch so. Wenn ein Mann sexuell sehr aktiv ist, ist er ein 'toller Hecht'. Wenn eine Frau genauso aktiv ist, ist sie eine Schlampe."
Männerrechtler: "Auch Männer waren den üblichen gesellschaftlichen Beschränkungen der Sexualität unterworfen. In einigen Bereichen sogar stärker als Frauen. Männliche Homosexualität stand zum Beispiel häufiger unter Strafe als weibliche Homosexualität. Und wenn weibliche Homosexualität unter Strafe stand, dann wurde männliche oft härter bestraft (mit dem Tod).
Und gibt es etwa keine Beschimpfungen für Männer, die ihre Sexualität nicht im Griff haben? Schwanzdenker, geiler Bock, dirty old man, Hurenbock, Schürzenjäger, Casanova, Lüstling, Lustmolch, Lustgreis, Wüstling, triebgesteuert, ist hinter jedem Rock her, leidet unter Samenstau, vögelt alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, 'Männer denken nur an das Eine', 'Jeder Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger' …
Werden Männer, die angeblich 'keine Frau abbekommen haben', etwa nicht gehänselt, verspottet und zutiefst verachtet? Wird ihnen, auch wenn sie freiwillig allein leben, etwa nicht pauschal unterstellt, 'ihnen würden die Trauben zu hoch hängen'?
Werden Männer etwa nicht beschimpft, sie hätten ein schwaches Selbstbewusstsein, hätten ein altmodisches Rollenverständnis, bekämen Kastrationsängste, würden gleich die Flucht ergreifen, wenn sie sich von sexueller Belästigung durch Frauen unangenehm berührt fühlen? – Womit quasi eine Art moralischer Freifahrtschein für sämtliche Arten von sexueller Belästigung durch Frauen ausgestellt werden soll?"
Feministin: "Männer sind wehleidig! Wenn sie wie wir die Schmerzen beim Kinderkriegen aushalten müssten – oh je!"
Männerrechtler: "Dies ist eine selektive Wahrnehmung. Weil man es von Männern weniger gewohnt ist, dass sie 'jammern', nimmt unser Gehirn die Fälle, in denen sie es tun, mit wesentlich größerer Intensität auf. Und so entsteht dann im Kopf das Klischeebild vom besonders stark 'jammernden' Mann.
Es gibt auch empirische Studien, aus denen hervorgeht, dass die Angst vorm Zahnarzt, die so genannte Dentalphobie, bei beiden Geschlechtern annähernd gleich verteilt ist.
Und was die Sache mit dem Kinderkriegen betrifft: Das ist einfach schon einmal von Haus aus Unsinn, weil es die Natur nun einmal so eingerichtet hat, dass nur Frauen Kinder kriegen.
Außerdem schüttet der weibliche Körper bei der Schwangerschaft Oxytocin aus. Das ist ein Hormon, welches dafür sorgt, dass die Geburtsschmerzen etwas erträglicher werden. Das ist also ungefähr dasselbe, als würde sich ein Mann irgendeine Schmerz ausschaltende Droge einwerfen, Speed etwa. Danach könnte er auch barfuss über glühende Kohlen wandeln und spürte nichts."
Feministin: "Frauen können alles besser!"
Männerrechtler: "Wenn dem so ist, warum brauchen sie dann überall Hilfen und Förderungen wie ansonsten schwer behinderte Menschen?"
Feministin: "Männer sprechen nicht über ihre Gefühle."
Männerrechtler: "Warum sollen sie das tun? Welchen Nutzen soll das haben?
Außerdem gehören Gefühle zum Intimsten eines Menschen. Es ist daher unstatthaft, wenn darin mit Stasi-Methoden 'herumgeschnüffelt' wird. Es ist schlichtweg rücksichtslos und unhöflich."
Feministin: "Die heutigen Männer sind alle keine richtigen Männer mehr!"
Männerrechtler: "Und die heutigen Frauen haben anscheinend zu wenig zu tun, dass sie sich ausgiebig mit solch einem an den Haaren herbeigezogenen Unsinn befassen!"
Feministin: "Alle Männer sind Schweine!"
Männerrechtler: "Dann müssen ihre Mütter aber Säue gewesen sein."
Standard: "In welchen Bereichen gibt es eine Diskriminierung von Männern?"
Heinisch-Hosek: "In Fußballstadien und Discos gab's das immer wieder, wenn es um den Preis für die Karten geht. Das fällt mir ad hoc ein. ..."
Gabriele Heinisch-Hosek, österreichische Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst, in "Der Standard", 6. März 2011, ebenso in der ORF-Pressestunde vom 6. März 2011.
Zitiert nach:
http://www.wien-konkret.at/soziales/maennerdiskriminierung/fussball-tickets/, Abruf vom 7. Oktober 2014.